Kizito Anguyo ist Deutscher mit Wurzeln in Uganda. Er arbeitet im Zivilen Friedensdienst in Sierra Leone. Foto: Dieter Härtl
Kizito Anguyo: Wir sind tolerant!
Kizito Anguyo, der seit 2019 im Zivilen Friedensdienst im westafrikanischen Sierra Leone arbeitet, findet: Das Land ist eines der besten Beispiele für religiöse Toleranz.
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Kirche braucht Frauen!
Die Comboni-Missionsschwester Tseghereda Yohannes Ghebremedhin ist promovierte Molekularbiologin und Generalsekretärin der Bischofskonferenz von Eritrea. Für sie ist klar: Die katholische Kirche lebt dank der Ordensschwestern, ihrem Mut und ihrem Einsatz.
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Schwester Julie (l.) und Schwester Helen setzen sich in Indien für die Rechte von Hausangestellten ein, Foto: Dieter Härtl/WWS
Streevani hilft Hausangestellten in Indien
Die Steller Missionionsschwestern Julie George, 61, und Helen Saldanha, 63, setzen sich in der Frauenhilfsorganisation Streevani für die Rechte von Hausangestellten in Indien ein. Sie sagen: „Wir wollen, dass die Frauen stolz darauf sind, was sie leisten!“
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Der Spiritaner Blaise Kongomatchi arbeitet für die Kindesschutz-Kommission der Bischofskonferenz in der Zentralafrikanischen Republik. Foto: Härtl/WWS
Spiritanerpater in der ZAR:
„Schambehaftetes Thema“
Der Spiritaner Blaise Kongomatchi ist Psychologe und hat eine Ausbildung in Psychotraumatologie. Er arbeitet für die Kindesschutz-Kommission der Bischofskonferenz in der Zentralafrikanischen Republik.
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Carla Audo ist Projekt- und Fundraising-Managerin im Christian Hope Center in Aleppo. Foto: Härtl/WWS
Projektmanagerin in Syrien: „Hoffnung bewahren“
Carla Audo ist eigentlich Bauingenieurin. Der Krieg in Syrien hat sie als Projekt- und Fundraising-Managerin zum Christian Hope Center in Aleppo gebracht.
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Pater Henry Bring Mai Lazing setzt sich für kirchliche Meldestellen für Missbrauch in Myanmar ein. Foto: WWS/Schuberth
„Kirche in Myanmar braucht Meldewege für Missbrauch“
Pater Henry Brang Mai Lazing, 39, hat seine Doktorarbeit über die Aufarbeitung des sexuellen Missbrauchs durch katholische Geistliche in Myanmar geschrieben. Er wird ab Anfang 2025 Präventionsschulungen in seiner Heimatdiözese Mandalay anbieten.
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