Evelyn Schmidt und ihr Sohn Jakob diskutieren über Fleischverzicht. Illustration: WWS
Auf Fleisch verzichten?
Evelyn Schmidt liebt den würzigen Geschmack von Fleisch und Wurst. Ihr Sohn Jakob ernährt sich seit einigen Jahren vegetarisch. Ein Gespräch am Küchentisch über Tierwohl, Verantwortung und persönliche Vorlieben.
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Kerstin Kohlenberg lebte und arbeitete als Korrespondentin der ZEIT mehrere Jahre in den USA. Foto: Michael Pfister
Im Gespräch: ZEIT-Korrespondentin Kerstin Kohlenberg
Sieben Jahre lang war Kerstin Kohlenberg, 55, für DIE ZEIT als Korrespondentin in den USA. Die Soziologin erlebte, wie sich das Land zunehmend polarisierte. Abseits der Schlagzeilen sucht die Journalistin, die mit einem Amerikaner verheiratet ist, Gründe dafür, warum enttäuschte Bürger so viel Wut entwickelt haben und was dagegen helfen könnte.
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Mit seinem Kunstprojekt „Verkehrsschilder der Gerechtigkeit" möchte das Papiertheater Nürnberg Menschen ermutigen, wachsam zu sein und bei Gewalt einzuschreiten.
Foto: Eibner-Pressefoto/Ardan Fuessmann
„Kleine Schritte statt Heldentaten“
Veronika Brandstätter-Morawietz ist Professorin für Psychologie an der Universität Zürich. Die 63-Jährige forscht über Zivilcourage und hat ein Training entwickelt, wie man beherztes Eingreifen lernt.
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Sexuellen Missbrauch an Ordensfrauen gibt es auch in Deutschland, nicht nur in Asien und Afrika. Das zeigt eine neue Pilotstudie der Theologin Barbara Haslbeck. Foto: pixabay
Spirituelle Begleitung kann missbraucht werden
Die Theologin Barbara Haslbeck hat eine Pilotstudie zum Missbrauch an Ordensfrauen in Deutschland herausgegeben – mit erschütternden Ergebnissen.
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Bety Innocent Moshi, 56, ist Kleiderverkäuferin auf einem Markt in Tansania; Foto: Bente Stachowske
Bety Moshi verkauft Kinderkleidung in Tansania
Bety Innocent Moshi, 56, verkauft gebrauchte Kinderkleidung. kontinente hat sie auf dem Markt in Arusha im Norden Tansanias getroffen und sie zu ihrem Alltag, ihren Träumen und Ängsten befragt.
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An Alessandro de Franciscis wenden sich Menschen, die behaupten, in Lourdes geheilt wurde zu sein; Foto: AMIL/Matthew Kang
„In Lourdes gibt es 7 Kriterien für eine Wunderheilung“
Alessandro de Franciscis ist Präsident des Büros für medizinische Befunde im französischen Wallfahrtsort Lourdes. Welcher Prozess nötig ist, um eine Wunderheilung anzuerkennen und was er an Lourdes so faszinierend findet, erzählt er im kontinente-Interview.
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