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Juju Oberhaupt Oba Ewuare @ Kathrin Harms/Solwodi

Mit „Ju­ju“-Ri­tua­len Ge­hor­sam er­zwin­gen

Men­schen­händ­ler, Ma­fio­si und „Ma­da­mes“ nut­zen in al­ler Welt die Not ah­nungs­lo­ser Mäd­chen
und Frau­en aus und zwin­gen sie in die Prosti­tu­ti­on. In Afri­ka wer­den tra­di­tio­nel­le „Ju­ju“-Ri­tua­le
ein­ge­setzt, um sie un­ter Druck zu set­zen, wie Eth­no­lo­gin Le­na Sie­mers be­rich­tet.


Frau Sie­mers, Sie sind Eth­no­lo­gin und ha­ben zu „Ju­ju“-Ri­tua­len ge­forscht. Was ver­steht man dar­un­ter?

„Ju­ju“ ist der Über­be­griff für Prak­ti­ken tra­di­tio­nel­ler Re­li­gio­nen We­st­afri­kas. Je nach Re­gi­on und Kon­text sind sie un­ter­schied­lich aus­ge­prägt. Im Zu­sam­men­hang mit Men­schen­han­del und Zwang­s­prosti­tu­ti­on wer­den die­se Ri­tua­le miss­braucht.

In­wie­fern?

Man bringt die Mäd­chen oder Frau­en in ei­nen „Ju­ju“-Sch­r­ein, da­mit sie dort ei­nen Schwei­ge­schwur ab­le­gen. Sie ver­sp­re­chen, nie­man­dem die Na­men der­je­ni­gen zu ver­ra­ten, die sie nach Eu­ro­pa brin­gen wer­den und die „Un­kos­ten“ ih­rer Rei­se zu be­zah­len. Das sind zum Teil Sum­men zwi­schen 25 000 und 60 000 Eu­ro, die ih­nen Men­schen­händ­ler und so ge­nann­te „Ma­da­mes“, weib­li­che Zu­häl­te­rin­nen, am Zie­l­ort in Rech­nung stel­len. Das ist un­vor­s­tell­bar viel Geld für ei­ne Frau, die zehn bis 30 Eu­ro von ei­nem Frei­er er­hält. Vie­le Men­schen in Ni­ge­ria glau­ben, dass wer den „Ju­ju“-Schwur bricht, krank, un­frucht­bar oder ver­rückt wird. Da­mit wird er zu ei­nem Druck­mit­tel, mit dem man Ge­hor­sam er­zwin­gen kann.

Mit wel­chem „Ju­ju“-Form ha­ben es ni­ge­ria­ni­sche Zwang­s­prosti­tu­ier­te meist zu tun?

Für die Schwü­re wer­den ei­ne Viel­zahl an Gott­hei­ten be­nutzt: zum Bei­spiel Ogun, Ay­ela­la, oder San­go. Ich ha­be zu den Schwü­ren mit ei­ner Was­ser­gott­heit ge­forscht, die in We­st­afri­ka oft als „Ma­mi Wa­ta“ be­zeich­net wird. Man glaubt, dass sie den Men­schen Glück in Form von Reich­tum, Sc­hön­heit oder Frucht­bar­keit, aber auch Un­glück wie Ar­mut, Krank­heit und Tod brin­gen kann.

Was pas­siert wäh­rend des Ri­tuals?

Der Pries­ter sam­melt Tei­le der Fin­ger­nä­gel, Mens­trua­ti­ons­blut oder Haa­re der Frau­en ein, von de­nen al­le Be­tei­lig­ten am Schwur et­was er­hal­ten. Sie glau­ben, dass die­se Ge­gen­stän­de die Wir­kung des Schwurs be­sie­geln. Manch­mal wird auch ein Huhn ge­schlach­tet, die Frau­en müs­sen des­sen Blut trin­ken oder des­sen Herz schlu­cken. Es gibt auch Ri­tua­le, bei de­nen Frau­en mit ei­nem Mes­ser Schnit­te am Kör­per zu­ge­fügt wer­den. Die An­zahl der Schnit­te steht dann für die ver­schie­de­nen Ver­sp­re­chun­gen, für de­ren Ein­hal­tung ein Ver­trag mit je­weils ei­ner Gott­heit ab­ge­sch­los­sen wur­de. Da­mit die Schnit­te lang­fris­tig sicht­bar blei­ben, drückt der „Ju­ju“-Pries­ter ei­ne schwar­ze, bren­nen­de Pas­te auf die blu­ten­den Wun­den.

Wie kann man den Frau­en, die ei­nen „Ju­ju“-Schwur ge­leis­tet ha­ben, hel­fen?

Mei­ne For­schung hat deut­lich ge­zeigt, dass es nicht um ei­nen Glau­ben geht, von dem sich die Men­schen ein­fach so los­lö­sen kön­nen. Es ist wich­tig, die Rea­li­tät der Be­trof­fe­nen als real an­zu­er­ken­nen. Ein Leug­nen der Be­dro­hung durch den „Ju­ju“ führt nicht zum Er­folg. Wer die Schul­den an die Ma­da­me be­zahlt, löst das kom­p­let­te Pro­b­lem, da sich dann der Kreis des Schwu­res löst und die Be­dro­hung durch den „Ju­ju“ für die Be­trof­fe­nen und ih­re Fa­mi­li­en ge­bannt ist.

Das dürf­te aber nur in den sel­tens­ten Fäl­len ge­lin­gen...

Ja, meist ist es nicht mög­lich, die Ma­da­me und die Sch­lep­per zu er­wi­schen, um die Ge­fahr zu be­en­den. Sie ha­ben vie­le Stell­ver­t­re­ter und ar­bei­ten mit eu­ro­päi­schen Grup­pie­run­gen, et­wa der ita­lie­ni­schen Ma­fia, zu­sam­men. Ei­ne Mög­lich­keit ist es, die Bin­dung der Frau­en an ei­ne an­de­re re­li­giö­se Form zu för­dern, die den Be­trof­fe­nen ei­nen Schutz vor den Kon­se­qu­en­zen des ge­bro­che­nen Schwu­res bie­tet. Ei­ni­ge Op­fer ge­hen ger­ne in die Kir­che oder in die Mo­schee und nut­zen Ge­be­te zum Schutz. Na­tür­lich ist es da­bei wich­tig, es den Frau­en selbst zu über­las­sen, durch was sie sich bes­ser füh­len und le­dig­lich Vor­schlä­ge zu un­ter­b­rei­ten, an­hand der Res­sour­cen, die man in der Be­ra­tung iden­ti­fi­zie­ren kann.

Lena Siemers @ privat

Le­na Sie­mers, 36, ist
Eth­no­lo­gin und ar­bei­tet
als So­zial­ar­bei­te­rin.

Vor­s­tell­bar ist es auch, den „Ju­ju“ um­zu­keh­ren, al­so den Schwur rück­gän­gig zu ma­chen. In Eu­ro­pa ist es aber schwer, ei­nen ent­sp­re­chen­den „Ju­ju“-Pries­ter zu fin­den. In der Be­ra­tung ar­bei­te ich auch mit Psy­cho­e­du­ka­ti­on, denn die Symp­to­me ei­nes ge­bro­che­nen „Ju­ju“-Schwu­res und die ei­ner post­trau­ma­ti­schen Be­las­tungs­stör­ung, un­ter der ei­gent­lich al­le Op­fer lei­den, sind na­he­zu iden­tisch. Es hilft den Be­trof­fe­nen zu­min­dest et­was, wenn sie ei­ni­ge der Symp­to­me auf das Trau­ma zu­rück­füh­ren kön­nen und da­durch we­ni­ger Angst vor dem „Ju­ju“ ha­ben. Enorm wich­tig ist, dass die Be­trof­fe­nen die Mög­lich­keit be­kom­men, trau­ma­the­ra­peu­tisch und psy­ch­ia­trisch be­han­delt zu wer­den. Lei­der ist das durch die ein­ge­schränk­te Kran­ken­ver­si­che­rung von Asyl­be­wer­bern und den Man­gel an Be­hand­lungs­plät­zen in Deut­sch­land sehr schwie­rig.

2018 hat Oba Ewua­re II, die höchs­te Au­to­ri­tät für al­le „Ju­ju“-Ak­ti­vi­tä­ten in Edo Sta­te, Ni­ge­ria, die Schwü­re auf­ge­ho­ben, die man den Op­fern von Men­schen­han­del ab­ver­lang­te. Wie be­ur­tei­len Sie das?

Die­ser Oba war ei­ni­ge Zeit ni­ge­ria­ni­scher Bot­schaf­ter in Ita­li­en und hat wohl die Ma­chen­schaf­ten vor Ort be­o­b­ach­ten kön­nen. Er tat das, weil vie­le „Ju­ju“-Pries­ter nicht wuss­ten, dass sie Op­fer von Men­schen­han­del vor sich hat­ten oder aus Hab­gier dar­über hin­weg­sa­hen. Schwü­re an „Ju­ju“-Sch­r­ei­nen sind ein Teil des tra­di­tio­nel­len Rechts­sys­tems in Ni­ge­ria und fun­gie­ren als Ver­trä­ge, sie wer­den nicht nur im Men­schen­han­del ein­ge­setzt. Der Oba woll­te die­se Prak­ti­ken un­ter­bin­den und rief die Op­fer der Schwü­re da­zu auf, sich Hil­fe zu ho­len und die Na­men ih­rer Sch­lep­per zu nen­nen. Aus eth­no­lo­gi­scher Sicht ist das ein au­ßer­ge­wöhn­li­cher Schritt, ver­g­leich­bar vi­el­leicht mit ei­nem Papst­de­k­ret. Wel­che Aus­wir­kun­gen das lang­fris­tig ha­ben wird, wird man se­hen. Es ist ja re­gio­nal be­g­renzt.

In­ter­view: Eva-Ma­ria Wer­ner; Fo­tos: Ka­th­rin Harms

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Frauenhandel Solwodi @ Kathrin Harms

Was tut SOL­WO­DI

SOL­WO­DI setzt sich für die Rech­te von aus­län­di­schen Frau­en in Deut­sch­land ein, die Not und Ge­walt er­fah­ren ha­ben, sei­en es Op­fer von Men­schen­han­del, se­xu­el­ler Aus­beu­tung und Prosti­tu­ti­on, Zwangs­hei­rat oder sons­ti­ger Ge­walt. Die be­trof­fe­nen Frau­en wer­den von er­fah­re­nen So­zial­ar­bei­te­rin­nen be­g­lei­tet. SOL­WO­DI bie­tet psy­cho­so­zia­le Be­t­reu­ung, or­ga­ni­siert me­di­zi­ni­sche oder ju­ris­ti­sche Un­ter­stüt­zung, er­öff­net Zu­gän­ge zu Deutsch­kur­sen, Aus­bil­dung, Ar­beit, un­ter­stützt im Asyl­ver­fah­ren, bei aus­län­der­recht­li­chen Fra­ge­stel­lun­gen und sons­ti­gen Kon­tak­ten mit Be­hör­den.

Die Be­t­reu­ung ist im­mer auf die spe­zi­fi­schen Be­dürf­nis­se und in­di­vi­du­el­le Si­tua­ti­on der je­wei­li­gen Kli­en­tin und ih­rer Kin­der aus­ge­rich­tet. SOL­WO­DI steht für SO­Li­da­ri­ty with WO­men in DI­stress (So­li­da­ri­tät mit Frau­en in Not). Der Ve­r­ein ist in Deut­sch­land als ge­mein­nüt­zig an­er­kannt und ar­bei­tet un­ab­hän­gig und über­kon­fes­sio­nell. Bun­des­weit ist SOL­WO­DI mit 19 Fach­be­ra­tungs­s­tel­len und sie­ben Schutz­ein­rich­tun­gen für Frau­en und Kin­der in Not ver­t­re­ten.

Die Mit­ar­bei­te­rin­nen bil­den ein trans­kul­tu­rel­les Team mit ho­her Kul­tur- und Trau­ma­sen­si­bi­li­tät. Bar­ba­ra Well­ner vom SOL­WO­DI-Vor­stand be­tont: „Wir ha­ben die Mög­lich­keit, die Frau­en ganz­heit­lich zu be­ra­ten und zu be­t­reu­en, auch lang­fris­tig, da vie­le Op­fer von Ge­walt lan­ge un­ter den trau­ma­ti­schen Er­leb­nis­sen lei­den.“ Auf­grund der lang­jäh­ri­gen Er­fah­rung ver­ste­he SOL­WO­DI die Ängs­te und Be­dürf­nis­se der ein­zel­nen Frau­en und sei in der La­ge, ganz in­di­vi­du­ell zu hel­fen. „Un­se­re Wur­zeln sind et­was Be­son­de­res“, sagt Well­ner. „Wir ar­bei­ten auf der Ba­sis un­se­res christ­lich ge­präg­ten Men­schen­bil­des und er­g­rei­fen Par­tei für Frau­en, die sonst kei­ne Lob­by ha­ben.“

Ne­ben der kon­k­re­ten Hil­fe für Mäd­chen und Frau­en mit Ge­wal­t­er­fah­run­gen setzt sich SOL­WO­DI auf po­li­ti­scher Ebe­ne für das „Nor­di­sche Mo­del­l“ ein, das ne­ben ei­nem Ver­bot des Sex­kaufs die Ent­kri­mi­na­li­sie­rung der Men­schen in der Prosti­tu­ti­on und Aus­s­tiegs­hil­fen so­wie ei­nen ge­sell­schaft­li­chen Be­wusst­s­eins­wan­del um­fasst. Für Bar­ba­ra Well­ner steht fest: „Erst wenn sich ein Wan­del in den Köp­fen voll­zieht, wird die Aus­beu­tung von Mäd­chen und Frau­en zu­rück­ge­hen.“

SOL­WO­DI wur­de 1987 von Sr. Dr. Lea Acker­mann in Deut­sch­land ge­grün­det. Da­ne­ben un­ter­stützt SOL­WO­DI Frau­en und Mäd­chen in Afri­ka – vor al­lem Ke­nia – mit Bil­dung­s­pro­jek­ten und be­rufs­qua­li­fi­zie­ren­den Maß­nah­men.

Zahl­rei­che in­sti­tu­tio­nel­le Mit­tel­ge­ber wie die Bun­des­län­der, die EU, Stif­tun­gen, Kir­chen und Diöze­sen för­dern den Ve­r­ein fi­nan­zi­ell. Aber ein er­heb­li­cher Teil der Kos­ten bleibt, der von Spen­de­rin­nen und Spen­dern auf­ge­bracht wer­den muss. SOL­WO­DI ist auf Un­ter­stüt­zung an­ge­wie­sen, fi­nan­zi­el­le und eh­renamt­li­che Hil­fe ist will­kom­men.

Wei­te­re In­fos un­ter:
www.SOL­WO­DI.de
in­fo@­sol­wo­di.de
Te­le­fon: 06741 2232

Bank­ver­bin­dung:
Lan­des­bank Saar, Saar­brü­cken
BIC: SA­LA­DE55
IBAN: DE84 5905 0000 0020 0099 99

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