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Bischof Wilmer sitzt am Schreibtisch © Jens Schulze

„Wir brau­chen ei­ne spi­ri­tu­el­le Re­vo­lu­ti­on“

Hei­ner Wil­mer ist ein Freund kla­rer Wor­te. Der Hil­des­hei­mer Bi­schof for­dert ei­ne in­ne­re
Er­neue­rung der Kir­che und die Ab­kehr von Kle­ri­ka­lis­mus und Selbst­be­zo­gen­heit.

Im kon­ti­nen­te-In­ter­view macht Bi­schof Wil­mer deut­lich, was es zu be­wah­ren und was es zu ve­r­än­dern gilt, warum Kir­che po­li­tisch sein muss und wie­so er Vor­ga­ben aus Rom ziem­lich ent­spannt sieht. Er er­zählt von Be­geg­nun­gen in Ar­men­vier­teln, die ihn tief be­rührt ha­ben und er­klärt, was Gott mit Küchen­ti­schen zu tun hat.

Zu ver­liebt und selbst­be­züg­lich

Sie gel­­ten als je­­mand, der sich nicht scheut, Kri­­tik an der Kir­che zu äu­­ßern. Was sind Ih­­re Haup­t­kri­­ti­k­­pun­k­­te?
Wir kön­nen nicht nur auf die In­sti­tu­ti­on Kir­che schau­en. Die Ge­fahr ist, dass wir selbst-be­züg­lich sind, ver­liebt in un­se­re In­sti­tu­ti­on. Grund­sätz­lich muss es uns aber dar­um ge­hen, dass Gott im Mit­tel­punkt steht. Al­so: Warum sind wir als Chris­ten in die Welt ge­sandt, und für wen sind wir un­ter­wegs? Die­se Fra­gen stel­len wir mei­nes Er­ach­tens zu we­nig. Wir soll­ten uns deut­lich auf die Sei­te der Schwa­chen stel­len, ein Au­ge ha­ben für die Ar­men in der Ge­sell­schaft, in der wir le­ben, und für die Ar­men auf an­de­ren Kon­ti­nen­ten und ein Ohr für Men­schen, de­nen es nicht so gut geht, die Kum­mer ha­ben und schlaf­lo­se Näch­te.

Blick für un­ge­rech­te Struk­tu­ren

Soll Kir­che po­­li­­tisch sein?
Kir­che muss sich po­li­tisch en­ga­gie­ren! Wür­de sie das nicht tun, wä­re sie nicht die Kir­che Je­su. Wir brau­chen den Blick für un­ge­rech­te Struk­tu­ren. Wir brau­chen den Elan, dass wir uns ra­di­kal an die Sei­te der Schwa­chen stel­len und uns zu de­ren An­wäl­ten ma­chen. Kir­che muss Po­li­tik sein, wenn wir un­ter Po­li­tik ver­ste­hen, was al­le an­geht und al­le zu ei­nem ge­lin­gen­den Le­ben füh­ren kann.

Aus Er­fah­run­gen ler­nen

Ve­r­än­­dert die Co­ro­­na-Kri­­se die Kir­che?
Ich ge­he fest da­von aus, dass es kein „Wei­ter so“ ge­ben wird. Die Pan­de­mie wird si­cher­lich län­ger dau­ern, als uns jetzt lieb ist und Kir­che und Ge­sell­schaft grund­le­gend ve­r­än­dern. Wir wer­den nur dann gut vor­an­ge­hen, wenn wir uns neu auf­s­tel­len und aus den Er­fah­run­gen der Co­ro­na-Kri­se ler­nen. Zum Bei­spiel stellt sich die Fra­ge, ob wir so vie­le Sit­zun­gen und Kon­fe­ren­zen brau­chen wie bis­her. Wir soll­ten un­se­re Zeit und En­er­gie mehr für per­sön­li­che Be­geg­nung nut­zen. Un­ter „wir“ ver­ste­he ich al­le, die wir ge­tauft und ge­firmt sind.

Auf Au­gen­höhe sein

Bischof Wilmer beschenkt bedürftige Kinder @ picture alliance/Christian Gossmann/dpa

Wie su­chen Sie den per­­sön­­li­chen Kon­takt mit Men­­schen?
Ich lie­be es, ih­nen an un­ter­schied­li­chen Or­ten zu be­geg­nen. Ich freue mich über Ge­spräche mit Stu­die­ren­den oder sit­ze im Kin­der­gar­ten mit den Kin­dern auf dem Bo­den. Sehr wich­tig sind mir auch Be­geg­nun­gen am Kran­ken­bett oder mit Häft­lin­gen, mit de­nen ich im Ge­fäng­nis Wort­got­tes­di­ens­te feie­re. Auch in den Pfar­rei­en, im Got­tes­di­enst und da­nach tref­fe ich Ge­spräch­s­part­ner auf Au­gen­höhe. Zum Bei­spiel Men­schen mit Mi­g­ra­ti­ons­hin­ter­grund, die zur ka­tho­li­schen Kir­che ge­hö­ren. Sie brin­gen völ­lig an­de­re Er­fah­run­gen und Men­ta­li­tä­ten ein.

Vier­zig Län­der

Sie wa­­ren als Ge­­ne­ra­l­o­be­­rer selbst viel im Aus­­­land…
Ja, ins­ge­s­amt ha­be ich über 40 Län­der be­reist, zum Bei­spiel ha­be ich ein Jahr in der Bronx ge­ar­bei­tet. Das ist nicht Man­hat­tan oder Que­ens, son­dern im Grun­de ge­nom­men die „Drit­te Wel­t“. Hier le­ben Men­schen aus Pu­er­to Ri­co, der Do­mi­ni­ka­ni­schen Re­pu­b­lik, Me­xi­ko. Ich war in der Sup­pen­küche tä­tig und in der Schu­le. Die Müt­ter hat­ten vie­le Pro­b­le­me, wa­ren al­lein­er­zie­hend, die Vä­ter al­ko­hol­ab­hän­gig, ge­walt­tä­tig oder ein­fach weg. Vie­le ar­bei­te­ten in zwei oder drei Jobs, da­mit die Kin­der über­haupt die Schu­le be­su­chen konn­ten.

Gott am Küchen­tisch

Wel­che Er­­fah­run­­gen ha­­ben Sie auf Ih­­ren Rei­­sen be­­son­­ders ge­prägt?
Ich er­in­ne­re mich an mei­ne Zeit in Ca­ra­cas. Dort gibt es das Stadt­vier­tel El Ce­men­te­rio – „Der Fried­hof“. Ein­fa­che Häu­ser kle­ben wie Wa­ben an den Berg­hän­gen. Es herrscht bit­te­re Ar­mut und ho­he Kri­mi­na­li­tät. Ju­gend­ban­den und Dro­gen­kar­tel­le re­gie­ren auf den Stra­ßen. Die Men­schen ha­ben mich in ih­re Häu­ser ein­ge­la­den, wo sie oh­ne flie­ßen­des Was­ser le­ben und sich den Strom ir­gend­wo ab­knap­sen. Trotz­dem bo­ten sie mir et­was zu trin­ken an und al­le ka­men, um „El Pad­re“ zu se­hen. Ih­re Gast­f­reund­schaft be­rührt mich bis heu­te sehr. An die­sen Küchen­ti­schen bin ich Gott be­geg­net.

Men­schen im All­tag ab­ho­len

Was ha­­ben Sie aus die­­sen Er­­le­b­­nis­­sen für die Pa­s­to­ral in Deu­t­­sch­­land mit­­­ge­­nom­­men?
Wir soll­ten ein­an­der be­su­chen und bei den Leu­ten am Küchen­tisch sit­zen. Ich hal­te den Küchen­tisch für ei­nen Schlüs­sel in der Pa­s­to­ral, weil es im Sin­ne Je­su dar­um geht, dem an­de­ren in die Au­gen zu schau­en, bei ihr, ihm im Le­ben zu sein. Das gilt auch für die Be­geg­nung mit kir­chen­fer­nen Men­schen. Auch sie ha­ben ei­nen Küchen­tisch! Es geht um all­täg­li­che Or­te. Das kann auch der Ar­beits­platz sein, der Rei­se­bus oder das Ca­fé. Wir brau­chen bei­des: das per­sön­li­che Ge­spräch ge­n­au­so wie die Mög­lich­kei­ten der Me­di­en und der di­gi­ta­len Welt.

Nah an der Le­bens­wir­k­lich­keit

Bischof Wilmer in einer Sitzung @ KNA

Sind ge­wei­h­­te, zö­­li­­batär le­ben­­de Män­­ner da­­für nicht zu weit weg von der Le­ben­s­wir­k­­li­ch­keit der Leu­­te?
Ich glau­be, das ist ei­ne Fra­ge der Per­sön­lich­keit, un­ab­hän­gig da­von, ob je­mand zö­li­batär lebt oder Fa­mi­lie hat, ver­wit­wet ist oder in Freund­schaf­ten lebt. Ich wür­de sa­gen: Die Leu­te, die ein Ge­spräch mit ei­nem Pries­ter, ei­ner Ge­mein­de­re­fe­ren­tin, ei­ner ge­tauf­ten Frau oder ei­nem ge­tauf­ten Mann füh­ren, sol­len be­ur­tei­len, wer sie ver­steht und die Kunst be­herrscht zu­zu­hö­ren.

Din­ge vor Ort an­pa­cken

Vie­­le en­­ga­­gier­­te Lai­en zie­hen sich je­doch zu­­rück, weil sie die Vor­­­ga­­ben aus Rom wel­t­­f­­remd oder re­s­­tri­k­­tiv fin­­den. Wie re­a­­gie­­ren Sie dar­­auf?
Die Vor­ga­ben aus Rom se­he ich ent­spannt. Die ka­tho­li­sche Kir­che ist ei­ne Welt­kir­che. Rom muss grund­sätz­li­che Vor­ga­ben ma­chen. Aber ein Prin­zip der ka­tho­li­schen So­zial­leh­re ist die Sub­si­dia­ri­tät. Was vor Ort ent­schie­den wer­den kann, soll vor Ort ent­schie­den wer­den. Was vor Ort um­ge­setzt wer­den kann, soll vor Ort um­ge­setzt wer­den. Es geht dar­um, die un­ter­schied­li­chen Er­fah­run­gen der Men­schen ernst zu neh­men dar­auf un­ter­schied­li­che Ant­wor­ten zu ge­ben. Wir brau­chen den Mut, die Din­ge an­zu­pa­cken, die wir än­dern kön­nen.

Der größ­te Hemm­schuh ist Angst

Was ver­­hin­­dert Ve­r­än­­de­run­­gen?
Es sind die Hemm­schu­he, die es im­mer in gro­ßen Sys­te­men gibt: zum ei­nen un­se­re Lethar­gie, die Träg­heit. Es ist ein­fach an­st­ren­gen­der, et­was Neu­es zu tun. Der grö­ße­re Hemm­schuh ist die Angst. Wenn et­was Neu­es kommt, ist Un­ge­wiss­heit da­mit ver­bun­den. Es wird dar­um ge­hen, sol­chen Ängs­ten zu be­geg­nen und Mut zu ma­chen. Ve­r­än­de­run­gen sind im­mer kom­plex. Sie wir­ken sich aus auf Bil­der, die wir ha­ben, auf Rol­len, in de­nen wir uns be­fin­den. Da­zu ge­hört na­tür­lich auch die Ve­r­än­de­rung von Zu­stän­dig­keit, Ver­ant­wort­lich­keit und Macht. In un­se­rem Bis­tum er­le­be ich vie­le ge­tauf­te Frau­en und Män­nern, die durch­aus Ver­ant­wor­tung über­neh­men – auch in lei­ten­den Po­si-tio­nen, und die das Ver­trau­en der Lei­tung ge­nie­ßen.

Re­form mit Mis­si­on

Vie­­le en­­ga­­gier­­te Lai­en kla­­gen, dass Ve­r­än­­de­rung­s­­pro­zes­­se vor Ort sehr lan­­ge dau­ern oder ge­­stoppt wer­­den. Wel­che Chan­­cen ge­­ben Sie vor die­­sem Hin­­ter­­grund dem Sy­n­o­da­­len Weg?
Ich er­le­be in der Tat ge­tauf­te Frau­en und Män­ner – da­zu ge­hö­ren auch Pries­ter – die un­ter be­stimm­ten Vor­ga­ben lei­den und sich fra­gen „Wie geht es wei­ter?“ Grund­sätz­lich glau­be ich, dass wir für den syno­da­len Weg bei­des brau­chen. Wir brau­chen ei­ne Re­form der Kir­che mit Mis­si­on. Da­mit mei­ne ich, dass wir ver­ant­wort­lich sind, für un­se­re Wor­te und für un­ser Zeug­nis. Schwei­gen und Nichts­tun ist ei­ne Sa­che – re­den über das, wo­von mein Herz er­füllt ist, was mich aus­macht und zum Han­deln treibt, ei­ne an­de­re.

Lai­en ein­bin­den

Oft dür­­fen Lai­en kaum Ver­­an­t­wor­­tung über­­neh­­men. Woran liegt das?
Ich glau­be, es liegt an dem Geist, der im Bis­tum herrscht und an den Gläu­bi­gen, die mit­ein­an­der un­ter­wegs sein wol­len und auf den­sel­ben gro­ßen Ho­ri­zont schau­en, der für uns Gott ist. Al­le Pfar­rer sind gut be­ra­ten, die Sa­kra­men­te, die sie spen­den, ernst­zu­neh­men. Wenn wir von der Tau­fe als dem Grun­d¬sa­kra­ment aus­ge­hen, kön­nen wir gar nicht an­ders, als die Cha­ris­men der ge­tauf­ten Frau­en und Män­ner ein­zu­bin­den.

Das klingt ziem­­lich pro­­­g­res­­siv...
Ich hal­­te das für kon­­ser­va­­tiv, mit­­un­­ter so­­gar für sehr kon­­ser­va­­tiv. Es geht um den Geist des Evan­­ge­­li­ums.

Wir brau­chen ei­ne spi­ri­tu­el­le Re­vo­lu­ti­on

Bischof Wilmer sitzt am Schreibtisch © Jens Schulze

Sie for­­dern ei­­ne in­­­ne­­re Er­­neu­e­rung der Kir­che. Wie stel­­len Sie sie sich vor?
Wir brau­chen ei­ne spi­ri­tu­el­le Re­vo­lu­ti­on! Es geht dar­um, dass Gott im Zen­trum steht. Es geht um das Prin­zip der Sub­si­dia­ri­tät. Kir­che lebt vor Ort. Es geht um Got­tes­di­ens­te und Ver­kün­di­gung, um die Rol­le der Frau, um das Zeug­nis von Ma­ria Mag­da­le­na, die Apo­s­te­lin vor den Apo­s­teln. Es geht dar­um, dass wir al­le ge­tauf­ten Frau­en und Män­ner ernst neh­men in ih­ren Fähig­kei­ten. Denn wer sei­ne Ga­ben ent­fal­ten kann, kommt zu ei­ner in­ne­ren Fül­le. Er oder sie wird auf­ge­rich­tet. Es geht doch dar­um, Men­schen im Sin­ne Je­su auf­zu­rich­ten. Es geht um ge­lin­gen­des Le­ben.

Zur Per­son
Bi­schof Hei­ner Wil­mer, 59, wuchs als äl­tes­tes von vier Kin­dern in Sch­a­pen im Ems­land auf. Mit 19 Jah­ren trat er den Herz-Je­su-Pries­tern bei. 2015 wur­de er Ge­ne­ra­l­obe­rer sei­nes Or­dens und 2018 Bi­schof von Hil­des­heim.

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In­ter­view: Bea­trix Gram­lich und Jan­i­na Mo­gen­dorf; Fo­tos: Jens Schul­ze, pic­tu­re al­li­an­ce/Chris­ti­an Goss­mann/dpa, KNA (Al­le Rech­te vor­be­hal­ten)

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