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Fo­to: SCHE­MIDT/AFP/Get­ty Ima­ges

Ge­mü­se nach Az­te­ken­art

Wie zur Zeit der Az­te­ken gedeiht mit­ten in der Me­ga­stadt Me­xi­ko mit ih­ren 22 Mil­lio­nen Ein­woh­nern wie­der Ge­mü­se. Auf schwim­men­den Gär­ten zie­hen 18 Klein­bau­ern­fa­mi­li­en Grün­zeug – Man­gold, Rettich oder Blu­men­kohl – bio­lo­gisch und nach ural­ten Me­tho­den. Die frucht­ba­ren Fel­der hat­ten die in­di­ge­nen Ein­woh­ner vor 700 Jah­ren in dem See auf­ge­schüt­tet, auf des­sen In­seln ih­re Haupt­stadt Te­noch­tit­lan lag. Die „Chiam­pas“ wur­den zwar 1987 Unes­co-Welt­kul­tur­er­be, ver­ka­men aber zu­neh­mend zur Müll­kip­pe – bis die Idee ent­stand, sie wie­der zu nut­zen. Das Ge­mü­se nach Az­te­ken­art ist be­gehrt und wird an Pri­vat­leu­te und Re­stau­rants ver­kauft.

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