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Philippe und Steve wollen den Schulabschluss packen. Dafür kommen sie zu Benedikta Reckers in den Förderunterricht. Eins von vielen Angeboten in der Manege. Foto: U. Bock

Phi­l­ip­pe und Ste­ve wol­len den Schul­ab­schluss pa­cken. Da­für kom­men sie zu Be­ne­dik­ta Re­ckers in den För­der­un­ter­richt. Eins von vie­len An­ge­bo­ten in der Ma­ne­ge. Fo­to: U. Bock

Ju­gend­pro­jekt „Ma­ne­ge“

„Wir brau­chen kei­ne Hel­den”

Seit neun Jah­ren be­t­reut die Ma­ne­ge in Ber­lin-Mar­zahn ge­stran­de­te Ju­gend­li­che, die kei­ne Per­spek­ti­ve mehr ha­ben. Vie­le er­fah­ren hier zum ers­ten Mal Wert­schät­zung und fin­den wie­der in ein ge­re­gel­tes Le­ben zu­rück. Ge­ra­de hier, wo Kir­che kaum er­fahr­bar ist, sieht Schwes­ter Mar­gare­ta Kühn von den Schwes­tern der hei­li­gen Ma­ria Mag­da­le­na Pos­tel die Or­dens­ge­mein­schaf­ten in der Ver­ant­wor­tung.

„Na, ob die an­de­ren noch kom­men?“, fragt Jas­mi­ne Aust. Die 35-jäh­ri­ge So­zial­päda­go­gin will sie­ben Ju­gend­li­che der Ma­ne­ge zum Schul­un­ter­richt ins Ober­stu­fen­zen­trum für Gast­ge­wer­be fah­ren. Heu­te steht ei­ne schwe­re Klas­sen­ar­beit an. „Da wer­den be­stimmt ei­ni­ge schwän­zen“, weiß sie. Und doch ist sie über­zeugt, dass die meis­ten von ih­nen den Haupt­schul­ab­schluss schaf­fen.

Es ist halb acht am Don­ners­tag­mor­gen, mit­ten in Ber­lin-Mar­zahn. Am na­hen Bahn­hof Raoul-Wal­len­berg­stra­ße hört man ge­ra­de ei­ne S-Bahn los­fah­ren. Die Son­ne scheint, doch es ist kalt. Der Atem wirft Wol­ken. Ge­ra­de noch ha­ben die drei Schü­ler, die jetzt vor dem Klein­bus ste­hen, in der Ma­ne­ge ei­nen Kaf­fee ge­trun­ken und sich auf­ge­wärmt. Nun rei­ben sie sich wie­der die Hän­de. „Habt Ihr da noch je­man­den ge­se­hen?“ fragt Jas­mi­ne Aust. Wort­los schüt­teln die drei den Kopf. Dann fah­ren sie los.

„Obe­r­ab­nei­gung ge­gen Schu­le“

„Die meis­ten die­ser Ju­gend­li­chen ha­ben ei­ne Obe­r­ab­nei­gung ge­gen Schu­le“, weiß För­der­leh­re­rin Be­ne­dik­ta Re­ckers, die lan­ge als Grund- und Haupt­schul­leh­re­rin ge­ar­bei­tet hat. „Die­se Vor­ur­tei­le wol­len wir über­win­den und prü­fen, wo die Lü­cken ent­stan­den sind. Vie­len fehlt schon ele­men­ta­res Grund­schul­wis­sen.“ Vor ihr in ei­nem klei­nen Raum mit Ta­fel, zwei Ti­schen und vier Stüh­len sitzt To­bias und füllt ei­nen Lü­cken­text aus. Da­rin soll er be­stimm­te und un­be­stimm­te Ar­ti­kel ein­set­zen: „In der Ach­ter­bahn geht´s ganz lang­sam in … Wa­gen in … Höhe und dann in … Tie­fe – na­tür­lich mit … üb­li­chen Krei­schen und … Krib­beln im Bauch.“ Er gr­üb­elt.

To­bias hat eben­falls schon vie­le Höhen und Tie­fen er­lebt. Von der Schu­le hat er sich in­ner­lich be­reits wäh­rend des zwei­ten Schul­jah­res ver­ab­schie­det: „Un­se­re da­ma­li­ge Leh­re­rin war die Kon­rek­to­rin. Die konn­te mich nicht lei­den. Und of­fen­bar hat sie das auch al­len an­de­ren Leh­rern ge­sagt. Ich fühl­te mich ge­mobbt. Da hat­te ich schon den An­schluss ver­lo­ren.“

Das ha­ben vie­le Ju­gend­li­che, die die Ma­ne­ge be­su­chen. Oft ha­ben sie zu Hau­se kör­per­li­che Ge­walt er­fah­ren, nicht we­ni­ge wur­den se­xu­ell miss­braucht. Die meis­ten sind be­reits straf­fäl­lig ge­wor­den: Be­schaf­fungs­kri­mi­na­li­tät, An­wen­dung kör­per­li­cher Ge­walt, Dro­gen­be­sitz… Schu­le spielt in ih­rem Le­ben kei­ne Rol­le mehr. „Wir aber ver­su­chen ih­nen klar­zu­ma­chen, dass sie oh­ne Schul­ab­schluss nicht wei­ter­kom­men. Da­zu gilt es ganz vie­le Ängs­te ab­zu­bau­en“, sagt Be­ne­dik­ta Re­ckers. In klei­nen Grup­pen kann das ge­lin­gen. „Hier ha­be ich kei­ne Klas­se vor mir, son­dern nur ei­nen, mal zwei, ma­xi­mal fünf Ju­gend­li­che. Ich kann auf je­den in­di­vi­du­ell ein­ge­hen.“ Das hät­te sie sich als Leh­re­rin früh­er ge­wünscht. Sie ist über­zeugt: „Je­der muss sei­nen Platz in der Klas­se ha­ben. Sonst sind die Lern­vor­aus­set­zun­gen nicht ge­ge­ben.“

To­bias hat­te die­sen Platz nicht ge­fun­den. Erst jetzt, in der Ma­ne­ge, er­scheint der in­zwi­schen 17-Jäh­ri­ge wie­der frei­wil­lig zum För­der­un­ter­richt. Bru­der Ste­fan Ei­che­le von den Sa­le­sia­nern Don Bos­cos kennt sol­che Bio­gra­fi­en zur Ge­nü­ge: „Wenn ein schwie­ri­ger Schü­ler län­ger nicht kommt, in­for­mie­ren die we­nigs­ten Schu­len so­fort das Ju­gend­amt. Die meis­ten sind froh, wenn er erst ein­mal weg­b­leibt und die an­de­ren Schü­ler nicht dar­un­ter lei­den.“ Pro­b­le­ma­ti­sche Fäl­le wür­den ir­gend­wie durch­ge­sch­leust. Und so kön­ne es vor­kom­men, dass je­mand auf dem Ni­veau der Grund­schu­le ste­hen bleibt, ehe er in der Haupt­schu­le end­gül­tig schei­tert.

Schwester Margareta fühlt schon beim Frühstück, wie die Jugendlichen drauf sind. Foto: U. Bock

Schwes­ter Mar­gare­ta fühlt schon beim Früh­s­tück, wie die Ju­gend­li­chen drauf sind. Fo­to: U. Bock

Ju­gend­li­che se­hen, was sie schaf­fen

Ste­fan Ei­che­le wid­met sich mit ei­ni­gen Ju­gend­li­chen dem Gar­ten: „Da kön­nen sie kör­per­lich ar­bei­ten. Sie se­hen, was sie schaf­fen. Und sie müs­sen sich in der Grup­pe or­ga­ni­sie­ren“, stellt er fest. Ein nie­der­schwel­li­ges An­ge­bot, um jun­ge Men­schen wie­der in ei­nen struk­tu­rier­ten Ta­ges­ablauf zu brin­gen und So­zial­ver­hal­ten ein­zu­ü­ben. Ver­läss­lich­keit, Pünkt­lich­keit und So­li­da­ri­tät wer­den in den un­ter­schied­li­chen Maß­nah­men wohl­do­siert ver­mit­telt, ehe die Ju­gend­li­chen von ei­nem Schul­ab­schluss oder gar ei­nem Be­rufs­ab­schluss träu­men dür­fen.

Und das kann ge­lin­gen. Das er­fährt der An­lei­ter der Sa­le­sia­ner im­mer wie­der: „Letz­tes Jahr ha­ben wir die­sen Teich an­ge­legt und ei­ne Brü­cke dar­über ge­baut. We­he, da ritzt je­mand was rein. Das ha­ben sie selbst ge­baut. Und da soll nichts dran kom­men.“ Und so wer­keln die Ju­gend­li­chen an al­len Ecken und En­den ih­rer Ma­ne­ge: ob in der Haus­tech­nik oder Me­tall­werk­statt, in der Ti­sch­le­rei oder der Haus­wirt­schaft. In­zwi­schen sind es 270, die re­gel­mä­ß­ig hier­her kom­men, an Maß­nah­men teil­neh­men, So­zial­stun­den ab­bau­en oder wie­der zur Schu­le wol­len und sich dar­auf vor­be­rei­ten. „Die ak­zep­tie­ren die­se Ein­rich­tung und iden­ti­fi­zie­ren sich da­mit. Seit­dem ich hier ar­bei­te, ha­be ich erst zwei­mal ei­nen Graf­fi­ti weg­ma­chen müs­sen“, freut sich Bru­der Ste­fan Ei­che­le.

Auch Da­ni­el ge­hört zu de­nen, die im Le­ben wie­der Tritt fas­sen wol­len. In der Me­tall­werk­statt re­pa­riert er ge­ra­de mit Sil­vio ei­nen Spa­ten: „Hier möch­te ich be­wei­sen, dass ich zu­ver­läs­sig bin, pünkt­lich sein kann und gut ar­bei­te. Neun Mo­na­te sind für die Maß­nah­me des Job­cen­ters an­ge­setzt. Wenn ich die ge­schafft ha­be, möch­te ich gern in ei­ne Aus­bil­dung ge­hen. So­zialas­sis­tent wä­re ei­ne klas­se Sa­che.“ Die So­zial­ar­beit, die er in der Ma­ne­ge er­fährt, be­stä­tigt ihn in die­sem Wunsch.

„Es ist ein stei­ni­ger Weg. Aber ei­ni­ge ge­hen ihn so­gar bis ins Stu­di­um“, be­rich­tet Schwes­ter Mar­gare­ta Kühn. Die Di­p­lom-So­zial­päda­go­gin, die zu den Schwes­tern der hei­li­gen Ma­ria Mag­da­le­na Pos­tel ge­hört, hat das Pro­jekt in Mar­zahn mit auf­ge­baut. Früh­er war sie Leh­re­rin an der Ka­tho­li­schen Be­rufs­bil­den­den Berg­schu­le in Hei­li­gen­stadt. Schon da ha­ben die Schwes­tern viel mit dem Ju­gend­zen­trum Vil­la Lam­pe der Sa­le­sia­ner Don Bos­cos ko­ope­riert. Und als die über­leg­ten, nach der Auf­ga­be ih­res Stand­or­tes in Ber­lin Wann­see ei­nen neu­en Wir­kung­s­ort in der Haupt­stadt zu fin­den, ha­ben sie sich an die Schwes­tern ge­wandt. „Ein sol­ches Pro­jekt kann kei­ner von uns al­lein stem­men“, sagt Schwes­ter Mar­gare­ta. An­de­rer­seits ist sie über­zeugt, dass Or­dens­ge­mein­schaf­ten da­zu be­ru­fen sind: „Es geht dar­um, Ju­gend­li­che auf­zu­fan­gen, die nicht ins Sys­tem pas­sen. Wer soll das ma­chen, wenn nicht wir?“

Ber­lin Mar­zahn-Hel­lers­dorf, das ist Mis­si­on: 250.000 Ein­woh­ner, nur drei Pro­zent Chris­ten. Ho­he Ju­gend­ar­beits­lo­sig­keit, we­nig Ar­beits­per­spek­ti­ven. „Un­se­rer Or­dens­grün­de­rin hät­te die­ser Ort ge­fal­len“, ist Schwes­ter Mar­gare­ta über­zeugt. Und das wür­de wohl auch für den hei­li­gen Don Bos­co gel­ten.

Schu­le auf Rä­d­ern

Über das Pro­jekt „Schu­le auf Rä­d­ern“ bringt die Ma­ne­ge schon seit fünf Jah­ren Ju­gend­li­che zum Haupt­schul­ab­schluss. Je­de drit­te Wo­che fah­ren sie zum Blo­ck­un­ter­richt nach Hei­li­gen­stadt, wo sie an der Be­rufs­bil­den­den Schu­le un­ter­rich­tet wer­den. „Wenn sie ih­re Kof­fer pa­cken und wie­der in den Bus stei­gen dür­fen, sind die meis­ten von ih­nen eu­pho­ri­sier­t“, weiß Schwes­ter Mar­gare­ta. Und Hei­li­gen­stadt sei viel ru­hi­ger als Ber­lin, so dass sie dort, ab­seits von ih­rem Freun­des­kreis, kaum ab­ge­lenkt wür­den.

„Aber die­ses Mo­dell passt nicht für al­le“, hat Schwes­ter Mar­gare­ta fest­ge­s­tellt. Denn vie­le könn­ten auf­grund fa­mi­liä­rer Verpf­lich­tun­gen nicht re­gel­mä­ß­ig für ei­ne Wo­che ver­rei­sen. In der Ma­ne­ge gibt es zum Bei­spiel die Mög­lich­keit, Kin­der zu be­t­reu­en. Schwes­ter Ma­ria Ra­phae­la Benk­hoff hat je­den Tag ein paar Klein­kin­der um sich, da­mit die Ma­mas und Pa­pas zur Schu­le ge­hen oder auch So­zial­stun­den ab­leis­ten kön­nen.


Von Ul­rich Bock

Die­ser Ar­ti­kel stammt aus dem Ei­gen­teil der Schwes­tern der hei­li­gen Ma­ria Mag­da­le­na Pos­tel (SMMP).

In­for­ma­tio­nen zu ei­ner Pro­jekt-Pa­ten­schaft für die "Ma­ne­ge" in Ber­lin-Mar­zahn fin­den Sie hier.

Mehr In­fos zum Ju­gend­pro­jekt "Ma­ne­ge" fin­den Sie auf der Ho­me­pa­ge der SMMP.




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