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Schwestern der „Daughters of the Cross" fahren mit einer mobilen Klinik in die Dörfer, um die Menschen medizinisch zu versorgen. Foto: Bettina Flitner
Heilsame Landpartie
Der Arzt ist teuer und 100 Kilometer entfernt. Im Südosten Nepals kommt deshalb die mobile Klinik zu Kleinbauern und Teepflückern. Sie besteht aus kaum mehr als einem Auto, Klapptisch und Kartons voller Medikamente. Aber für die Menschen verändert das eine Menge.
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Gehilfen und Rollstühle stellt die Gesundheitsstation in Adjumani her; Foto: Missionsärztliche Schwestern
Gehhilfen für Geflüchtete und Einheimische in Uganda
Die Missionsärztlichen Schwestern betreiben in Uganda eine Gesundheitsstation, die Gehhilfen und Rollstühle für Geflüchtete und Einheimische herstellt. Auf lange Sicht soll ein Rehabilitationszentrum entstehen.
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Wie kann es gelingen, im Alltag neben der Sorge um andere sich selbst nicht aus dem Blick zu verlieren? Darüber diskutieren Jutta Feldmann und Michael Kinnen.
Illustration: WWS
Selbstfürsorge: Was gönne ich mir?
Im Hamsterrad des Alltags und in der Sorge um andere bleiben eigene Bedürfnisse schnell auf der Strecke. Jutta Feldmann und Michael Kinnen diskutieren darüber, wie es gelingen kann, ein gutes Leben zu führen – zwischen Selbstfürsorge und Verantwortung für die Mitmenschen.
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In den Abendstunden tauchen in den Straßen von Kabul immer wieder handbetriebene Schiffschaukeln auf; Foto: Bente Stachowske
Kabul: Schiffschaukeln und
Karusselfahren
Schiffschaukeln und Karusselfahren in Kabul: Was unter dem Regime der Taliban fast unmöglich klingt, kann man am Abend in manchen Straßen der afghanischen Hauptstadt beobachten. Kinder und auch Erwachsene können einen Moment der Leichtigkeit erleben.
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Ob sich der Senior auf den Vorschlag des jungen Mannes einlässt? Illustration: picture alliance/dieKleinert/Markus Grolik
Soziales Pflichtjahr für alle!
Pflichtjahr – das klingt nicht besonders einladend. Immer wieder wird diskutiert, ob, wer und wann ein gesellschaftliches Pflichtjahr leisten soll. Nun hat die Debatte durch eine Forderung von Marcel Fratzscher, dem Präsidenten des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung Fahrt aufgenommen.
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Kumba Kandeh ist Imkerin in Gambia. Sie ist stolz darauf, mit ihrer Arbeit eigenes Geld zu verdienen. Foto: Bente Stachowske
Kumba Kandeh ist Imkerin in Gambia
Kumba Kandeh, 28, lebt in Gambia und ist Imkerin. Sie gehört mit 30 anderen Frauen zu einer Gruppe von Imkerinnen, die Honig und Kosmetikprodukte herstellt und damit eigenes Geld verdient.
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