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Kerstin Kohlenberg lebte und arbeitete als Korrespondentin der ZEIT mehrere Jahre in den USA. Foto: Michael Pfister
Im Gespräch: ZEIT-Korrespondentin Kerstin Kohlenberg
Sieben Jahre lang war Kerstin Kohlenberg, 55, für DIE ZEIT als Korrespondentin in den USA. Die Soziologin erlebte, wie sich das Land zunehmend polarisierte. Abseits der Schlagzeilen sucht die Journalistin, die mit einem Amerikaner verheiratet ist, Gründe dafür, warum enttäuschte Bürger so viel Wut entwickelt haben und was dagegen helfen könnte.
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Mit seinem Kunstprojekt „Verkehrsschilder der Gerechtigkeit" möchte das Papiertheater Nürnberg Menschen ermutigen, wachsam zu sein und bei Gewalt einzuschreiten.
Foto: Eibner-Pressefoto/Ardan Fuessmann
„Kleine Schritte statt Heldentaten“
Veronika Brandstätter-Morawietz ist Professorin für Psychologie an der Universität Zürich. Die 63-Jährige forscht über Zivilcourage und hat ein Training entwickelt, wie man beherztes Eingreifen lernt.
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Kirche braucht Frauen!
Die Comboni-Missionsschwester Tseghereda Yohannes Ghebremedhin ist promovierte Molekularbiologin und Generalsekretärin der Bischofskonferenz von Eritrea. Für sie ist klar: Die katholische Kirche lebt dank der Ordensschwestern, ihrem Mut und ihrem Einsatz.
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Mit einem Backhaus geben die Postelschwestern geflüchteten Frauen Hoffnung: Diese backen dort Brote für den eigenen Gebrauch sowie für den Verkauf. Foto: SMMP
Brote der Hoffnung
Fast eine Million Menschen sind innerhalb von Mosambik auf der Flucht. Die Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel stehen ihnen zur Seite und schenken ihnen Hoffnung. Etwa mit der neuen Backstube, in der geflüchtete Frauen Brot für den Eigenbedarf und den Verkauf backen.
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Sexuellen Missbrauch an Ordensfrauen gibt es auch in Deutschland, nicht nur in Asien und Afrika. Das zeigt eine neue Pilotstudie der Theologin Barbara Haslbeck. Foto: pixabay
Spirituelle Begleitung kann missbraucht werden
Die Theologin Barbara Haslbeck hat eine Pilotstudie zum Missbrauch an Ordensfrauen in Deutschland herausgegeben – mit erschütternden Ergebnissen.
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Nach dem Zusammenbruch des syrischen Regimes sind die Brotpreise stark gestiegen. Das Welternährungsprogramm schätzt, dass Millionen Syrer nicht genug zu essen haben. Foto: Spencer Platt/Getty Images
Ein Bild, das mich berührt
Aleppo im Januar 2025: Nach dem Sturz des syrischen Regimes sind die Brotpreise explodiert. Es sollen 160 neue Bäckereien entstehen, um den Bedarf der Bevölkerung zu decken.
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