Eigentlich eine alte Prämonstratenserabtei: das Kloster Knechtsteden 20 Kilometer südlich von Düsseldorf. Seit 1895 leben hier Spiritaner.

Das Kloster ist ein beliebtes Tourismusziel, besonders für Radfahrer. Zwischen Gaststätten, Galerien, alten Werkstätten und kleinen Läden kann man gemütlich einen ganzen Tag verbringen.

120 Obstsorten zeigt der Obstwiesenwanderweg rund um das Kloster Knechtsteden.

Beeindruckend sind auch die romanische Basilika aus dem 12. Jahrhundert und das Missionshaus der Spiritaner. Mit mehr als einer Million Euro half der Förderverein bei der Sanierung des alten Hauses.

Stephan Großsteinbeck vom Förderverein bietet auf Anfrage auch Führungen auf die Kirchtürme an. Trittsicher und schwindelfrei muss man allerdings schon sein.

Nach dem Aufstieg gibt’s Knechtstedener Klosterbier gegen wackelige Beine. Das Brot für die Schnittchen haben Ehrenamtliche gebacken, die auch den Klosterladen betreiben.

Text und Fotos: Christina Brunner

 

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In der aktuellen kontinente-Ausgabe (1/26) erzählt in unserer Rubrik „Herzenssache“ Stephan Großsteinbeck von seinem Engagement als ehrenamtlicher Turmführer.

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