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Eva-Maria Werner

Eva-Ma­ria Wer­ner

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Sonn­tagspf­licht: Sinn­vol­les Ge­bot oder hin­der­lich?

Im­mer we­ni­ger Ka­tho­li­ken hal­ten sich an das Sonn­tags­ge­bot: Von 1950 bis 2011 ist die durch­schnitt­li­che Zahl der Got­tes­di­enst­be­su­cher von 11,7 Mil­lio­nen auf drei Mil­lio­nen zu­rück­ge­gan­gen. Da­bei soll­te je­der Gläu­bi­ge ab dem 7. Le­bens­jahr re­gel­mä­ß­ig die Hei­li­ge Mes­se be­su­chen. Es sei denn, die Teil­nah­me wä­re für ihn mit schwe­ren per­sön­li­chen Nach­tei­len ver­bun­den oder auf­grund von Al­ter oder Krank­heit ei­ne un­zu­mut­ba­re Be­las­tung. Auch „Verpf­lich­tun­gen der Nächs­ten­lie­be“ wie die Pf­le­ge An­ge­hö­ri­ger zäh­len als Aus­nah­me­grund.
Ziel der Sonn­tagspf­licht ist es, je­den Chris­ten beim Be­such der Mes­se nicht nur den Ge­mein­schaft­sa­spekt des Glau­bens­le­bens er­fah­ren zu las­sen, son­dern auch die Be­geg­nung mit Gott. Der Abt­pri­mas der Be­ne­dik­ti­ner, Not­ker Wolf, hat kürz­lich die­se Pf­licht als „Ent­wür­di­gung des Sonn­tags“ be­zeich­net. Er sag­te: „Ich hal­te es für ei­ne gro­ße Tra­gik, dass die Fei­er des Sonn­tags zu ei­nem Ge­bot ge­macht wur­de.“ Das The­ma sei da­durch von der Schie­ne des Glau­bens auf ei­ne ju­ris­ti­sche Bahn ge­langt.
Wel­chen Sinn ha­ben Re­geln und Pf­lich­ten? Oft set­zen sie Gren­zen, um Ge­fah­ren ab­zu­wen­den (Tem­po­li­mit), for­dern Ver­ant­wor­tung ein (Für­sor­gepf­licht) oder re­geln das Zu­sam­men­le­ben (Bür­gerpf­lich­ten). Manch­mal er­wei­sen sie sich aber auch als über­holt oder kon­tra­pro­duk­tiv, wenn ihr Sinn nicht (mehr) er­kannt wird. In­so­fern darf die Fra­ge nach dem Sinn der Sonn­tagspf­licht schon ge­s­tellt wer­den. Ent­schei­den­der ist aber wohl die Fra­ge, wie man die Men­schen da­für ge­win­nen will, dass sie aus in­ne­rer Über­zeu­gung häu­fi­ger zur Kir­che ge­hen – jen­seits von Ge­bot und Pf­licht? Was müss­te sich än­dern, um die „Fei­er des Sonn­tags“ wir­k­lich zu ei­nem Her­zens­an­lie­gen zu ma­chen?

Von Eva-Ma­ria Wer­ner

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Michael Görner aus Köln: Der regelmäßige (sonntägliche) Gottesdienstbesuch gehört für mich zu dem Tiefsten, Inspirierendsten, Tröstendsten, Wachrüttelndsten, Stärkendsten, Wegweisendsten, was es auf dieser Erde gibt. In diesem Zusammenhang das unpopuläre Wort „Pflicht“ zu gebrauchen, mag u.a. insofern angebracht, als dass es dem Menschen nicht in die Wiege gelegt zu sein scheint, sich der inneren Trägheit und anderer um knappe freie Zeit konkurrierende Freizeitbeschäftigungen erwehrend jeden Sonntag zu einer bestimmten Zeit einer anspruchsvollen geistigen bzw. geistlichen Bildung zu widmen. Einen Gottesdienst schätzen zu lernen, dürfte in Zügen mit dem Erlernen eines Klavierstückes vergleichbar sein. Wer sich der „Pflicht“ eines regelmäßigen Übens/Praktizierens entzieht (vordergründige Argumente gibt es genug, und schließlich ließen sich ja auch im Wald wunderbare geistliche Naturerfahrungen machen), wie sollte derjenige es zu Meisterschaft, zu einem tiefen Verständnis des Geschehens und dessen Wertschätzung bringen? Oder, um mal ganz vom christlichen Gottesdienst abzusehen: „Ein bisschen Buddhismus macht noch keine Erleuchtung.“ Ich hatte das große Glück, in einem familiären und vorstädtischen Umfeld groß zu werden, in dem die Teilnahme an den Gottesdiensten die Regel oder mit anderen Worten nahezu eine Selbstverständlichkeit darstellte. Unsere Heimatgemeinde war mit sehr guten, authentischen, gebildeten Priestern/Pfarrern gesegnet. Die Gottesdienste begannen irgendwann für mich dialogischen Charakter zu entwickeln: In Gebeten oder Liedertexten begann ich Antworten auf mich bewegende Lebensfragen zu erhalten. So ist es noch heute. Geistliche Worte, der Gesang der versammelten Gemeinde oder eines Chores, die Gebetsstillen, der Duft des Weihrauchs, ein theologischer oder philosophischer Gedanke, der in mir aufsteigt, das Schauen/der Anblick bedeutungsreicher Symbole und christlich inspirierter Kunst, der zwischenmenschliche Wärme transportierende Friedensgruß, all das empfinde ich als großen geistigen/geistlichen Reichtum, den ich um nichts in der Welt missen wollte. Auf mehreren Kontinenten bin ich zuhause gewesen, ich habe das, was ich von der Welt gesehen habe, abgewägt und im Herzen bewegt. Ich kann mir nicht vorstellen, etwas „Erhabenerem“ zu begegnen, als der christlichen Botschaft. Hier gilt für mich Johannes 6, 68: „Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens“. Ich kann die christliche Botschaft als Wort Gottes verstehen. Oder anders ausgedrückt: Auf die Frage, was überhaupt als Wort Gottes und als Wille Gottes verstanden/gedacht werden kann, finde ich die Antwort in der christlichen Botschaft. Eine Botschaft, die nicht zuletzt starke Glaubwürdigkeit daraus bezieht, dass sie nicht dazu aufruft, über andere zu richten und zu herrschen. Es ist eine Botschaft, die zu Nächstenliebe und Demut im Sinne von Markus 10, 43 und Lukas 22, 25-26 aufruft: Die Könige herrschen über ihre Völker, und die Mächtigen lassen sich Wohltäter nennen. Bei euch aber soll es nicht so sein, sondern wer bei euch groß sein will, der soll der Diener aller sein.


Birgit Gammersbach aus Neuss: Angenommen Sie möchten am Köln-Marathon teilnehmen und engagieren dazu ca. 6 Monate vorher einen „Personal-Trainer“. Was würden Sie von ihm halten, wenn er Ihnen bei der Besprechung des Trainingsplans sagen würde: „Ach ja, wenn Sie Zeit und Lust haben, rufen Sie mich an, dann trainieren wir.“ Angenommen Sie sind verliebt und auf die Frage, wann Sie sich wiedersehen antwortet Ihr Liebster/ Ihre Liebste: „Naja, mal sehen, wie wäre es, wenn wir uns einmal im Monat treffen?“ Das würde wahrscheinlich nicht Ihren Erwartungen entsprechen. Die Erfolgsaussichten für den Marathon und auch die Zukunftsprognosen für diese Beziehung wären eher schlecht. Körperliche Fitness muss regelmäßig trainiert werden und eine Liebesbeziehung muss durch persönliche Begegnung gepflegt werden. Wie sieht es mit der „spirituellen Fitness“ aus, wie sieht es mit unserer Beziehung zu Gott aus? Und hier geht es nicht nur um die Teilnahme an einer Sportveranstaltung und noch nicht einmal um eine Beziehung fürs Leben. Sondern um das, was über unser weltgebundenes Leben hinausweist, was unser Leben mit Sinn erfüllt und uns im Sterben Hoffnung gibt. Wie stehen wir da, wenn wir nicht üben, Gottes Stimme zu hören? Wie können wir auf Gott hoffen, ohne die Beziehung zu Ihm zu pflegen? Dabei ist es nicht so, dass Gott sich aus der Beziehung verabschieden würde. „Suchet, so werdet ihr finden, klopfet an, so wird euch aufgetan!“ Dies ist eine feste Zusage, auf die wir uns verlassen dürfen. Aber wie sieht es mit uns aus? Trauen wir uns, an Seine Tür zu klopfen? Ist es nicht so, dass wir der Meinung sind, dass Gott doch sicher nichts mehr von uns wissen will, wenn wir ihn so lange nicht besucht haben? Und verwehren sich nicht viele Menschen selbst den Weg in Sein Haus, weil sie sich selbst als zu nachlässig in ihrer Beziehung zu Gott einschätzen? Sie fragen, was sich ändern müsste, um die Feier des Sonntags wirklich zu einem Herzensanliegen zu machen - jenseits von Gebot und Pflicht. Vor vielen Jahren, las ich ein Schild auf einer Kirchentür: „Einem Sonntag ohne Messe folgt eine Woche ohne Segen!“ Ich empfand dies als Drohung und war entsprechend entrüstet. Heute muss ich sagen: Das ist keine Drohung sondern eine Feststellung, ähnlich der Aussage: „Wer Durst hat, muss trinken, dann vergeht der Durst.“ Meine persönliche Erfahrung ist mittlerweile: Wenn ich am Sonntag nicht zur Kirche gehe, reicht meine Kraft nur bis Donnerstag. Dann bin ich erschöpft und werde ungeduldig und ungerecht. Ich bin, ehrlich gesagt, sehr überrascht über diese Erfahrung und darüber, wie sich die Botschaft dieses Spruches an der Kirchentür auf einmal für mich gedreht hat. Bleiben Sie dabei: laden Sie die Menschen immer wieder zur Feier des Gottesdienstes ein. Bleiben Sie bei der Wahrheit, werden Sie nicht zum bequemen „Personal Trainer“ oder zum „faulen Liebhaber“. Ergänzen Sie die vielen Legenden von „abstrakten“ Heiligen, indem Sie Sie von Ihrer persönlichen Beziehung zu Gott erzählen. Machen Sie Ihren Job: Erzählen Sie von der großartigen, seit tausenden von Jahren andauernden Liebesbeziehung Gottes zu den Menschen.


Reinhold Wewerka aus Idstein: Ob die Sonntagspflicht sinnvoll ist oder eher hinderlich? Dazu kann ich aus meiner Sicht nur sagen, dass Gesetze oder Gebote ein Hinweis sind. Wer nur wegen des Gebotes am Sonntag den Gottesdienst, vielleicht noch mit Desinteresse besucht, sollte besser zu Hause bleiben, denn Jesus sagte schon im Evangelium: "Wer das Gesetz nur wegen des Gesetzes erfüllt hat nichts getan." Dies gilt auch für den Gottesdienstbesuch. Den Gottesdienst sollte man aus innerem Verlangen besuchen. Für mich ist ein Sonntag ohne Messe bzw. Vorabendmesse kein Sonntag. Natürlich ist es auf Reisen manchmal nicht möglich, inbesondere in Ländern wo es nur wenige oder gar keine katholischen Gemeinden gibt.


Erwin Vitt aus Siegen: Die angebliche Krise des Sonntages ist aus meiner Sicht eine allgemeine Sinn- und Lebenskrise. Wer den Sonntag preisgibt, verliert die Orientierung im Leben und damit seinen Lebenssinn. Die zunehmenden verkaufsoffenen Sonntage dienen doch nur dazu, den Marktanteil der „großen Marktanbieter“ zu vergrößern, den Umsatz und damit auch den Gewinn zu steigern bei abnehmenden Kosten durch geringfügige Beschäftigung. Der zunehmende „Konsumismus“ stellt eben nicht den Menschen in den Mittelpunkt. Tim Jackson, ein Brite, schreibt: „Die Menschen werden überredet, Geld auszugeben, das sie nicht haben, für Dinge, die sie nicht brauchen, um Eindruck zu schinden, der nicht von Dauer ist.“ Der Sonntag gehört zum christlichen Menschenbild, gehört zum Leben. Zeit für Familie, für Freunde, Freizeit, Gesundheit, Hobbys schenkt nur der freie Sonntag. Beim Gottesdienst geht es um mein persönliches Verhältnis zu Gott, die Stärkung des Glaubens sowie die Gemeinschaft der Gläubigen. Die Zahl der Sonntagsarbeiter/innen steigt rasant und branchenübergreifend an. Elf Millionen Erwerbstätige arbeiten aktuell sonn- und feiertags – ein Zuwachs von drei Millionen in fünfzehn Jahren. Setzt sich dieser Trend fort, werden wir innerhalb weniger Generationen den Sonntag als Kulturgut und Säule unseres Gemeinwesens verlieren. In Artikel 140 Grundgesetzt ist formuliert: „Der Sonntag und die staatlich anerkannten Feiertage bleiben als Tage der Arbeitsruhe und der seelischen Erhebung gesetzlich geschützt.“ Darin konkretisiert sich der Schutz von Ehe und Familie, das Recht auf körperliche Unversehrtheit, die Religionsfreiheit und die Koalitionsfreiheit. Damit ist der Sonntag eine Staatsgarantie, die eingelöst werden muss. Dazu muss der Schutz des Sonntags wieder in Bundeshand. Der freie Sonntag lässt sich nicht bewahren, wenn die Bundesländer in Konkurrenz – im totalen Wettbewerb – um die großzügigsten Regelungen stehen. Die Ausnahmen für die Sonntagsarbeit sind wieder besser zu kontrollieren und einzuschränken. Eine Rund-um-die-Uhr-Gesellschaft ist unsozial, familien- und gesundheitsfeindlich. Ohne Sonntage gibt es nur noch Werktage. Der Sonntag muss Sonntag bleiben.


Franz Stadlbauer aus Kuchen: Das Licht der Welt habe ich 1934 im schönen Böhmerwald erblickt, wo es auch für ein Kind ganz selbstverständlich war, die Gottesdienste zu besuchen. Bei unserer Vertreibung 1946 verschlug es uns nach BW, in die Diaspora, wo es oft gar keine katholische Kirche gab. Wie das halt so geht, verliebte ich mich in ein evangelisches Mädchen. 1964 ließen wir uns evangelisch trauen, was für mich zur Folge hatte, dass ich exkommuniziert wurde, weil unsere Heirat noch vor dem II. Vatikanum stattfand. Ich wurde dadurch so verletzt, dass ich keine Gottesdienste mehr besuchte. Habe ich dabei nur alleine gesündigt, oder auch die katholische Kirche? 17 Jahre später hat mich Jesus bei einem Glaubens-Seminar durch seinen Hl. Geist angerührt und mich mit Gott und seiner Kirche versöhnt. Das war für mich der Beginn eines neuen Lebens! Mir wurde vor Augen geführt, wie nahe mir Jesus über die lange Zeit meiner Untreue war. Aus Dankbarkeit möchte ich keinen Gottesdienst mehr versäumen. Schade, dass heute so viele Christen den Kirchen fern bleiben. Sie begreifen nicht, was sie versäumen.


Norbert Vonier aus Biberach: Ich halte die Sonntagspflicht oder das Sonntagsgebot für einen Schwachsinn. Da hätte ich dann immer Druck. Ich bin Krankenpfleger in der Klinik und arbeite jeden 2. Sonntag und auch feiertags im Wechsel. Für mich ist deshalb der Sonntag nochmal was ganz Besonderes, incl. Kirchgang. Für mich ist der Sonntagsgottesdienst "eine Stunde auf der Insel". Das muss ich aber selber so spüren dürfen. Das tut mir gut. Pflicht muss nicht unbedingt gut tun. Und wenn die Katholische Kirche nur mit Zwang existieren könnte dann taugt sie nichts. Ich freue mich jedenfalls schon auf den nächsten Sonntag, wenn ich frei habe und in den Gottesdienst kann.


Clemens E. Wehrle aus Heinde: Als Vater von vier erwachsen werdenden Kindern ist das ein wichtiges Thema für mich. Ich halte es nicht für Überforderung, diese eine Stunde pro Woche unserem Glauben zu widmen, zu beten und zu danken. Aber auch zur Ruhe zu kommen und Kraft zu schöpfen für das, was vor uns liegt. Es ist sehr einfach zu sagen, dass es keinen regelmäßigen Sonntagsgottesdienst braucht, um den Glauben zu leben. Natürlich ist das auch möglich. Nur dazu braucht es sehr viel mehr Eigendisziplin, als es verlangt, wenn ich mir eine gewisse Regelmäßigkeit angewöhne. Was wir regelmäßig tun, bekommt auch entsprechende Bedeutung. Alles andere wird menschlicherweise zum "ich könnte doch mal wieder!". Was bleibt, ist ein gewisser Unmut, weil es leider wieder nicht geklappt hat. "Wo 2 oder 3 in meinem Namen zusammen sind, da bin ich mitten unter ihnen!" Dieses schöne Angebot braucht ein Stück Initiative und Routine. Und es braucht die Bereitschaft dem Leben für den Glauben mindestens die gleiche Bedeutung zu geben wie dem Sport und dem Ausschlafen nach einer langen Party.


P. Mag.theol. Michael Böhles CSSp aus Trier: Mal positiv betrachtet, ist alles religiös - oder gar nichts ... Wörtlich: "re-ligiös" = "rück-gebunden"an die Schöpfungs-Tat Gottes! "Wer meint, daß der Gottesdienst nur in der Kirche zu Hause ist, braucht eigentlich nicht in die Kirche zu gehen." (John Henry Card. Newman) Jesus Christus versteht unter "Kirche" Seine Braut als "Herausgerufene" - also eine organische "Person" (nicht eine Institution, die als tote - weil juristische - gilt). Das "Projektions"-Bild dieser Art von Religions-Verständnis leuchtet in Offb. 12 auf > "Religion ist Projektion" = "die Rück-Bindung ist Voraus-Ent-Wurf") ... "Wißt ihr nicht, daß ihr der Tempel des Heiligen Geistes seid?!" - höchst "stabil"+"beweglich" ineins...




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