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Wei­he für Frau­en: Mo­gel­pa­ckung oder Steil­vor­la­ge?

Die „Ge­mein­de­dia­kon­in“ ha­be er ins Spiel ge­bracht, um deut­lich zu ma­chen, was in der ka­tho­li­schen Kir­che schon heu­te mög­lich sei. Mit die­ser Be­grün­dung hat Ku­ri­en­kar­di­nal Wal­ter Ka­s­per ein neu­es Amt für Frau­en in der Kir­che vor­ge­schla­gen. Es soll sie für ca­ri­ta­ti­ve und Ge­mein­de­auf­ga­ben qua­li­fi­zie­ren. Der über­ra­schen­de Vor­stoß des Kar­di­nals bei ei­nem Stu­di­en­tag der Deut­schen Bi­schofs­kon­fe­renz stieß beim „Netz­werk Dia­ko­nat der Frau“ auf we­nig Ge­gen­lie­be: Es lehnt ein Son­der­amt für Frau­en, wie es Ka­s­per vor­schlägt, ab, weil es sich da­bei um kein sa­kra­men­ta­les Amt han­de­le. Das Dia­ko­nat für Frau­en, „ein Amt ei­ge­ner Art", kön­ne laut Kar­di­nal zwar ei­ne Wei­he ein­sch­lie­ßen – et­wa wie sie bis­her bei Äb­tis­sin­nen gel­te. Je­doch sei die­se nur als fei­er­li­che Seg­nung denk­bar. Ei­ne Gleich­stel­lung des Am­tes mit dem männ­li­chen Dia­ko­nat oder gar die Pries­ter­wei­he von Frau­en sch­loss er ka­te­go­risch aus.
Der Kar­di­nal hat mit sei­nem Vor­schlag ei­nen klei­nen Fin­ger ge­reicht. Das Netz­werk aber will die gan­ze Hand, frei nach dem Mot­to „Al­les oder nichts“. Wel­cher Weg aber ist der rich­ti­ge in die­ser „Frau­en­fra­ge“, die schritt­wei­se An­nähe­rung oder das Be­har­ren auf die Ma­xi­mal­lö­sung? Ka­s­per macht es sich in die­ser Fra­ge leicht und ent­bin­det die amt­li­che Kir­che kur­zer­hand von der Zu­stän­dig­keit: Ant­wor­ten auf die­se Zei­chen der Zeit wer­den nach sei­ner Auf­fas­sung letzt­lich we­der Rom noch ei­ne Bi­schofs­kon­fe­renz ge­ben kön­nen, son­dern nur „pro­phe­ti­sche, cha­ris­ma­ti­sche hei­li­ge Frau­en“. Wenn das zu­trifft, dann habt ihr es, lie­be Frau­en, doch selbst in der Hand. Zeigt ihm, was ihr wollt.

Von Franz Jus­sen

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Corinna Volz aus Bochum: Es war sehr aufschlussreich, die abgedruckten Leserbriefe zum Thema Diakonat für Frauen zu lesen. Es ist doch immer wieder erstaunlich, wie selbstverständlich von manchen Teilen der Kirche die Doppelmoral praktiziert und propagiert wird. Strebt ein Mann nach einem Weiheamt - sei es Diakonat oder Priesteramt - dann hat er eine Berufung vom Heiligen Geist, ja, es soll sogar um mehr Berufungen gebetet werden. Strebt eine Frau danach, wird sie als suspekt und machtgierig bezeichnet. Ein Mann kann sich in seinen Einsatzmöglichkeiten frei entfalten. Für eine Frau legen andere fest, wann sie ausreichende Entfaltungsmöglichkeiten hat. Und wenn eine Gemeindereferentin den Gedanken von Weiheämtern für Frauen offen als "dämlich" bezeichnet, so zeugt das von sehr schlechtem Stil. Es ist eine Sache, sich dagegen auszusprechen, eine ganz andere aber, Andersdenkende zu beleidigen und zu diffamieren. Für die Dame ist es ja erfreulich, daß ihr ihre Möglichkeiten ausreichen, aber andere Frauen empfinden das anders, nicht weil sie nach Macht streben, sondern weil sie eine Berufung zum geweihten DIENST spüren. (Manche kirchliche Würdenträger dagegen scheinen vergessen zu haben, dass ihr Amt in erster Linie Dienst und nicht Machtausübung sein sollte.) Ich persönlich bin absolut der Meinung, dass Jesus keine Probleme mit weiblichen Amtsträgern hätte, schließlich hat er an keiner Stelle der Bibel Ämter für Frauen verboten, und ich glaube, das hätte er - die Feindesliebe hat er auch vorgelebt, das hat ihm aber nicht gereicht, sondern er hat sie explizit vorgeschrieben, um keine Zweifel aufkommen zu lassen. Im übrigen waren die Apostel Juden, und da Jesus in Joh. 4, 22 gesagt hat, das Heil käme von den Juden, könnte man das auch so deuten, dass nur Jüdischstämmige für Weiheämter infrage kämen - was man ja glücklicherweise auch nicht tut. Soweit es heißt, dass Weiheämter als Stellvertreter Christi ausgeübt werden und dass ihre Inhaber daher männlich sein müßten, so halte ich es für sehr gewagt, Ähnlichkeiten mit Jesus am Geschlechtsorgan festzumachen, zumal Jesus selbst viel mehr Wert auf Herz und Seele gelegt hat als auf Äußerlichkeiten. Zudem müßte man, wollte man diesen Gedanken konsequent weiterführen, alle nicht geweihten Männer von den Sakramenten ausschließen, denn die werden ja der Kirche als Braut Christi erteilt, und Bräute sind halt weiblich. Ich halte es mit einem mir bekannten, leider viel zu früh verstorbenen Pater, der mal gesagt hat: Es ist doch schade, dass man den Geist nicht wehen lässt, wo er will. Und was Tradition und Gehorsam angeht - nun, man kann auch jahrelang etwas falsch machen, und wenn es in der Geschichte der Kirche nicht immer mal "Ungehorsame" und Querdenker gegeben hätte (angefangen übrigens beim Kirchenfürsten Paulus, der lt. Gal. 2, 11 ff. selbst dem ersten Papst, Petrus, persönlich widersprochen hat!), würden wir vermutlich heute noch Ablasshandel treiben, Hexen verbrennen und glauben, die Erde sei eine Scheibe, um die sich die Sonne dreht.


Edelgard Guth aus Rechberghausen: Auf jeden Fall sollte das Diakonat der Frau dem des Mannes gleichgestellt sein.Da ich schon seit vielen Jahren Wortgottesfeiern halte und in der Kirchengemeinde aktiv bin wie eine "Diakonin" wäre dies eine schöne Anerkennung meiner bisherigen Arbeit. Da wir eine große Seelsorgeeinheit sind, könnte das sicher auch zur Entlastung unseres Pfarrers führen.Man muß sich nicht wundern,wenn viele Priester unter der immer größer werdenden Last zusammenbrechen.Da würde man sich doch sehr wünschen,dass die Frauen in der Kath.Kirche endlich anerkannt werden. In der evang. Kirche klappt es ja schließlich auch.


Axel Stark aus Passau: Der Apostel Paulus sah drei Unterschiede in der damaligen Gesellschaft und auch in der frühen Kirche, die er versuchte aufzuheben: „Ihr alle, die ihr auf Christus getauft seid, habt Christus als Gewand angelegt. Es gibt nicht mehr Juden und Griechen, nicht Sklaven und Freie, nicht Mann und Frau; denn ihr seid einer in Christus (Gal 3,27 f.). Bei der Spaltung Juden-Griechen war er bald erfolgreich, die Spaltung Sklave-Freie hielt leider noch lange an und die Spaltung Mann-Frau in der Kirche dauert leider immer noch an. Dabei könnte man von der Kirche mit ihrem moralischen Anspruch erwarten, dass sie eigentlich ein Pionier sein müsste beim Abbau der Diskriminierung von Frauen in Kirche und Gesellschaft. So hinkt sie aber hinter den moralischen Standards, die z.B. auch das Grundgesetz vertritt, hinterher. Die Kirche anerkannt zwar die gleiche Personwürde der Frau, aber zieht daraus viel zu langsam die nötigen Konsequenzen. Bei aller Langsamkeit und Reformverweigerung entwickelt sich aber doch etwas in die richtige Richtung: Früher durfte es keine weiblichen Ministranten geben, keine Religionslehrerinnen, keine Theologieprofessorinnen, keine Abteilungsleiterinnen bzw. Ordinariatsrätinnen in den Bischöflichen Ordinariaten, keine Direktorinnen Katholischer Akademien und von Caritasverbänden. Diese Ämter hatten meist Priester oder gar Prälaten inne. Da hat sich zum Glück nach oft langen, heftigen Kämpfen einiges in den letzten Jahren bzw. Jahrzehnten verändert. Frauen sind grundsätzlich in diesen kirchlichen Bereichen und Ämtern erwünscht, obwohl eine volle, echte Gleichberechtigung noch fehlt. Der Vorschlag von Kardinal Kasper und Erzbischof Zollitsch für einen Diakonat der Frauen, der allerdings kein Weiheamt sein soll, ist trotzdem ein Schritt in die richtige Richtung. Man sollte das Glas nicht als „halbleer“ beurteilen, sondern als „halbvoll“. Gegenwärtig kämpfen zwei Richtungen in der Kirche: eine zahlenmäßig große, die die volle Gleichberechtigung der Frauen wünschen und eine zahlenmäßig kleine, aber in der Kirche sehr mächtige Gruppe älterer Männer und ihrer Gefolgsleute. Leider kostet dieser Konflikt viele Opfer in der Kirche: Frauen fühlen sich nicht ernst genommen und gehen in Distanz zur Kirche, es wird dadurch die wichtige Aufgabe der Weitergabe des Glaubens an die jüngere Generation vernachlässigt. Männer, die sich für die Gleichberechtigung der Frauen öffentlich einsetzen, werden von oben abgestraft. Die Kirche verliert an Glaubwürdigkeit, wenn diese faktische Diskriminierung der Frauen als „von Gott gefordert und erwünscht“ hingestellt wird. Das ist keine Theologie, das ist Ideologie pur. Aber wegen der bisher trotz alledem erreichten Fortschritte sollte man nicht aufgeben, sondern hartnäckig am Ziel festhalten, das Paulus formulierte: „Ihr alle seid einer in Christus“!


Pfarrer Hermann Kast aus Blieskastel: Wenn es keine sakramentale Weihe für Frauen gibt, ist es eine Mogelpackung! Wenigstens erkennt ein Kurienkardinal, daß es an der Zeit ist, daß auch unsere Katholische Kirche die Frauen ernst nimmt und sie am sakramentalen Amt beteiligt, und findet diesen scheinbaren Weg einer nicht sakramentalen Weihe für Frauen. Um sie zu beschwichtigen? Das wird nicht mehr gelingen. Eher verliert die Kirche viele junge und engagierte Frauen, die durch den Ausschluß von der Weihe, nur weil sie Frauen sind, verletzt sind und sich diese Zurücksetzung von Frauen nicht mehr gefallen lassen. Ich kenne Frauen, die so empfinden und gehen. So viel ich weiß, gibt es kein stichhaltiges theologisches Argument für den Ausschluß von Frauen vom sakramentalen Weiheamt, außer der Tradition. In der frühen Kirche gab es schon Frauen als Diakoninnen. War deren Weihe etwa nicht sakramental? Ich widerspreche Kardinal Kasper. Ich kann mir eine sakramentale Weihe von Frauen vorstellen. Andere Kirchen praktizieren es schon wie die Anglikanische Kirche und die Altkatholische Kirche. Frauen sollten auch in unserer Kirche endlich Leitungsaufgaben übernehmen können. Und dazu gehört das sakramentale Amt, und nicht nur ein Amt als Gemeindediakonin. Da hätte man die Frauen gerne: Im alten Muster als Dienerin. Meinetwegen mit ein bißchen Segen und Titel. Nein, so geht es nicht!


Sabine Hinek aus Kiedrich: Zum Thema “Weihe für Frauen” wird sich erst mit der Zeit zeigen, wie ernst es zumindest einigen in der röm.-kath. Kirche dieses Anliegen wirklich ist und wieviel Rechte in diesem Punkt den Frauen übertragen werden. Man könnte zwar sagen es sei ein Anfang, doch die Einschränkungen für dieses Amt sind doch frappierend. Solange das Diakonat der Frau zu denen der Männer unterschiedlich behandelt wird, ist es meiner Meinung nach eine “Mogel”packung. Wenn die röm.-kath. Kirche bis jetzt noch nicht begriffen hat, dass sich gut gebildete Frauen – auch auf dem theologisch-philosophischen Gebiet – von dieser Kirche “entfernen”, weil sie u.a. im Weihedienst im großen Teil der von Männern dominierten Welt nicht o. wenig akzeptiert sind, bleibt dieses Angebot an die Frauen eine Farce. Das Leitbild des “Aggiornamento” des zweiten Vatikanischen Konzils wurde in einigen Punkten nicht umgesetzt. Die Auswirkungen sind jetzt schon spürbar und wird, wenn keine Anpassungen ins “Heute” stattfinden, sich morgen noch rächen. Sollte sich in diesem Punkt noch zu meinen Lebzeiten etwas massives bewegen, würde dies in meinen Augen einem 8. Weltwunder gleichen!




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