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Buch­tipps

In­spi­rie­ren­der Le­se­stoff für den Früh­ling

Sie sind auf der Su­che nach dem rich­ti­gen Le­se­stoff für ent­spann­te Som­mer­stun­den? Die kon­ti­nen­te-Re­dak­ti­on hat sich mit den ak­tu­el­len Buch­neu­er­schei­nun­gen be­schäf­tigt und bie­tet Ih­nen hier ei­ne Aus­wahl le­sens­wer­ter Bücher. Viel Spaß beim Schmökern!

Nel­ken­blatt
Ei­ne au­ßer­ge­wöhn­li­che, ver­trau­te Freund­schaft
Zwei Frau­en ste­hen im Mit­tel­punkt die­ses fein­füh­l­ig ge­schrie­be­nen Ro­mans von Yus­uf Ye­s­ilöz: Die be­tag­te El­sa wird nach ei­ner Herz­ope­ra­ti­on von Pi­na be­t­reut. Die jun­ge Frau ist aus po­li­ti­schen Grün­den in die Schweiz ge­flüch­tet und hält sich mit di­ver­sen Jobs im frem­den Land über Was­ser. Wäh­rend El­sa den na­hen­den Tod ak­zep­tiert, macht die be­sorg­te und über­for­der­te Lu­zia ih­rer Mut­ter mit Be­vor­mun­dung und st­ren­gen An­wei­sun­gen die letz­ten Wo­chen nicht leich­ter. Ob­wohl Pi­na zu­nächst den An­wei­sun­gen Lu­zias folgt, er­kennt sie die Be­dürf­nis­se der ster­ben­den Frau, sie so neu­gie­rig auf Pi­na und de­ren Her­kunft ist. Zwi­schen den zwei aus sehr ver­schie­de­nen Kul­tu­ren stam­men­den Frau­en ent­steht ei­ne un­aus­ge­spro­che­ne Ver­traut­heit und Ak­zeptanz. Wäh­rend die jun­ge selbst noch den Tod der ei­ge­nen Mut­ter in der Fer­ne ver­ar­bei­tet und mit den Schwie­rig­kei­ten im Exil kämpft, ver­hilft sie der Ster­ben­den zur Wür­de und Selbst­be­stim­mung bis zum En­de.
Lim­mat, geb., 156 S., € (D/A) 29,00; SFR 32,00.


Ein Spie­gel für mein Ge­gen­über
Zwi­schen zwei Hei­ma­ten
Na­di­re Bis­kin the­ma­ti­siert in ih­rem Ro­man die Pro­b­le­ma­tik, was es be­deu­tet, in zwei Län­dern gleich­zei­tig be­hei­ma­tet zu sein und das Ge­fühl zu ha­ben, nir­gends hin­ein­zu­pas­sen. Hu­zur hat mit viel En­er­gie und ge­gen Wi­der­stän­de den Auf­s­tieg in ih­rer tür­kisch­stäm­mi­gen Fa­mi­lie ge­schafft. Sie lebt in Ber­lin-Wed­ding, be­such­te als ers­te der Fa­mi­lie ei­ne Uni­ver­si­tät und ist im Re­fe­ren­da­riat an ei­ner Ber­li­ner Schu­le, wo es zu ei­nem Eklat mit ei­ner Kol­le­gin kommt. „Kopf­tuch­ga­te“, nennt es Hu­zur. Sie lässt sich krank­sch­rei­ben und fliegt in die Tür­kei, um Ab­stand zu ge­win­nen. Hier ist sie die Deut­sch­län­de­rin, in Ber­lin die Vor­zei­ge­tür­kin. Ge­gen bei­de Ver­ein­nah­mun­gen wehrt sie sich in­ner­lich, oh­ne es nach au­ßen drin­gen zu las­sen. Ih­re An­pas­sung zer­reißt sie. Als sie spon­tan ein zehn­jäh­ri­ges Flücht­lings­kind von der Stra­ße auf­nimmt und Ver­ant­wor­tung über­nimmt, geht auch die Freund­schaft mit Ra­pha­el zu Bruch. Hu­zur fällt ei­ne ra­di­ka­le Ent­schei­dung, die be­f­reit und ei­nen Neu­an­fang be­deu­tet.
Dtv, geb., 176 S., € (D/A) 20/20,60; SFR 26,90.


Das ver­lo­re­ne Pa­ra­dies
Zwi­schen Sc­hön­heit und Ge­walt
Der Ro­man von Ab­dul­razak Gur­nah, dem Li­te­ra­turno­bel­preis-Trä­ger von 2021, spielt in San­si­bar, dem heu­ti­gen Tan­sa­nia. Das 19. Jahr­hun­dert geht zu En­de, der Ein­fluss eu­ro­päi­scher Ko­lo­nial­staa­ten wird all­mäh­lich sicht­bar. Noch aber prä­gen mus­li­mi­sche Ar­a­ber, In­der und ein­hei­mi­sche Eth­ni­en die hier­ar­chi­sche Ge­sell­schaft des Sul­ta­nats. Sie han­deln, sch­mug­geln und kämp­fen ums Über­le­ben. Im Mit­tel­punkt des Ge­sche­hens steht der zwölf­jäh­ri­ge Yus­uf, der im La­den ei­nes rei­chen ara­bi­schen Händ­lers ar­bei­ten muss. Als er ihn auf ei­ner lan­gen, ge­fähr­li­chen Han­dels­rei­se be­g­lei­tet, er­lebt er im Trupp der an­ge­heu­er­ten Män­ner Be­trug, List und Grau­sam­keit. Die Sc­hön­heit aber auch die Ge­walt der Na­tur fas­zi­nie­ren ihn eben­so wie die Er­zäh­lun­gen und skur­ri­len Ge­schich­ten der Män­ner. Nach der Rück­kehr ist er ge­reift und ver­liebt sich. Da­mit über­tritt er ei­ne Gren­ze im Hau­se sei­nes Herrn und ver­lässt sein ganz per­sön­li­ches „Pa­ra­dies“.
Pen­guin, geb., 332 S., € (D/A) 25,00/25,70.


Ein vi­brie­ren­des Kind – Er­in­ne­run­gen an ei­ne per­si­sche Kind­heit
Me­moi­ren des Schrift­s­tel­lers SAID
1947 wird SAID in Te­he­ran als Sohn ei­nes wel­t­of­fe­nen per­si­schen Of­fi­ziers ge­bo­ren und weit­ge­hend von sei­ner her­ri­schen Groß­mut­ter, von Tan­ten und Le­bens­ge­fähr­tin­nen des Va­ters er­zo­gen. Der oft ab­we­sen­de Va­ter ist st­reng, aber lie­be­voll und für­sor­gend. Die Fa­mi­lie lebt im Um­feld mit Per­sern, Ju­den, Ar­me­ni­ern und Aser­baid­scha­nern. SAID ist ein klu­ges Kind, das schon früh die Wer­ke ver­bo­te­ner Schrift­s­tel­ler liest. Es hört von Put­schen, Hin­rich­tun­gen von Ka­me­ra­den des Va­ters und er­lebt, wie Leh­rer und an­de­re Per­so­nen ein­fach ver­schwin­den. 1965 ver­lässt SAID auf Wunsch sei­nes Va­ters das Land und geht zum Stu­di­um nach Mün­chen. Hier lebt der an­er­kann­te und mit vie­len Prei­sen aus­ge­zeich­ne­te Dich­ter und Schrift­s­tel­ler bis zum Tod im Mai 2021. Sei­ne pos­t­hum ver­öf­f­ent­lich­ten Auf­zeich­nun­gen stam­men aus ei­ner Ge­sell­schaft und Welt, die so nicht mehr exis­tiert. Sie sind ein fas­zi­nie­ren­des und er­g­rei­fen­des Zeit­do­ku­ment.
Ver­lag C.H. Beck, geb., 271 S., € (D/A) 23,00.


Ich tra­ge euch in mei­nem Her­zen – Mei­ne Ant­wort auf die Fra­gen die­ser Welt
Papst Fran­zis­kus stellt sich Fra­gen ar­mer Men­schen

Ein Team der As­so­cia­ti­on La­za­re, ei­ner Ve­r­ei­ni­gung, die ge­mein­sa­me Un­ter­künf­te für jun­ge Be­ruf­s­tä­ti­ge und Ob­dach­lo­se in Bel­gi­en, Fran­k­reich, Spa­ni­en und Ma­rok­ko be­t­reibt, sam­mel­te Fra­gen von ar­men Men­schen aus fünf Kon­ti­nen­ten. Mehr als tau­send Fra­gen von Kin­dern aus den Elends­vier­teln Bra­si­li­ens, von in­di­schen Frau­en, jun­gen Men­schen aus dem Iran, von ame­ri­ka­ni­schen Ob­dach­lo­sen, Prosti­tu­ier­ten aus Asi­en, ma­da­gas­si­schen Fa­mi­li­en und vie­len an­de­ren ka­men zu­sam­men. Neun Men­schen wur­den stell­ver­t­re­tend nach Rom ein­ge­la­den und ga­ben den Un­ge­hör­ten und Ver­nach­läs­sig­ten ih­re Stim­men. Kei­ne auch noch so per­sön­li­che Fra­ge wie „Was macht der Papst nach dem Auf­ste­hen?“, „Spricht Gott mit Ih­nen?“ oder „Wie sieht Ihr Lie­b­lings­mo­ment aus?“ blieb un­be­ant­wor­tet. Das Buch the­ma­ti­siert au­then­tisch, of­fen, mit spür­ba­rer Got­tes- und Men­schen­lie­be Ar­mut, Un­ge­rech­tig­keit, Wohl­stand, Hoff­nung, Frie­den so­wie das Exis­tenz­recht je­des Ein­zel­nen.
Bo­nifa­ti­us, geb., 144 S., € (D/A) 16,00/16,50.


Nie schwei­gen
Ver­mächt­nis ge­gen das Ver­ges­sen
Es­ter Be­ja­ra­no wur­de be­kannt für ih­ren Ein­satz ge­gen das Ver­ges­sen des Ho­lo­caust, ge­gen Rechts­ex­t­re­mis­mus und Frem­den­feind­lich­keit. Im Mäd­chen­or­ches­ter in Au­sch­witz über­leb­te sie als Ak­kor­de­on­spie­le­rin. Ih­re El­tern und ih­re Schwes­ter Ruth wur­den in Li­tau­en und Au­sch­witz er­mor­det. Kurz vor ih­rem Tod, im Ju­li 2021, führ­te sie ein Ge­spräch mit zwei jun­gen Män­nern und dem Jour­na­lis­ten Sa­scha Hel­len, die sich mit den The­men jü­di­sches Le­ben und An­ti­se­mi­tis­mus au­s­ein­an­der­set­zen. Wer das Grau­en ei­nes KZs nicht er­lebt hat, kann kaum nach­voll­zie­hen, wel­che Kraft es ge­kos­tet ha­ben muss, im­mer wie­der von Ver­lust, Trau­er, Hun­ger und Ge­walt zu er­zäh­len, paral­lel zu an­ony­men Be­schimp­fun­gen auf dem An­ruf­be­ant­wor­ter, schlaf­lo­sen Näch­ten, den Kopf voll mit Ver­gan­gen­heit. All dem hat sie sich be­wusst aus­ge­setzt: „Ihr sollt die Stim­me ge­gen das Ver­ges­sen sein, wenn wir nicht mehr da sin­d“, ist ihr Nach­lass vor al­lem für die jun­ge Ge­ne­ra­ti­on.
Bo­nifa­ti­us, geb., 144 S., € (D/A) 14,00/14,50.


Ich kom­me zu dir, Herr
Ge­be­te für äl­te­re Men­schen
Au­tor Hans Sau­ter ge­hört zur Grup­pe der Se­nio­ren und kennt Fra­gen und The­men, die be­son­ders im Al­ter auf­kom­men, aus ei­ge­ner Er­fah­rung. In den Ge­be­ten geht es um Rück­bli­cke auf das ei­ge­ne Le­ben, neue Le­bens­pha­sen im Ru­he­stand, Freud und Leid bei Kin­dern und En­keln, Ver­lus­te im Freun­des­kreis, Dank­bar­keit für gu­te Zei­ten, aber auch Ein­sam­keit, Zu­kunft­s­ängs­te und vie­les mehr. Mit Gott dar­über zu sp­re­chen, ist für man­che Men­schen selbst­ver­ständ­lich, wäh­rend an­de­re sich schwer­tun, die rich­ti­gen Wor­te zu fin­den. Ge­be­te und Be­trach­tun­gen sind ein An­ge­bot für die per­sön­li­che Zwie­spra­che mit Gott und bie­ten auch bei ge­mein­sa­men Ge­sprächs­run­den Hil­fe an.
Ty­ro­lia, geb., 96 S., € (D/A) 14,95.


Die Bi­bel – Ent­ste­hung, Ge­schich­te, Aus­le­gung
Hin­ter­grund­wis­sen zum „Buch der Bücher“
Die Bi­bel, das „Buch der Bücher“ hat die Welt re­li­gi­ös, kul­tu­rell und po­li­tisch ge­prägt. Kein Buch ist so in­ten­siv er­forscht wor­den wie die Bi­bel, und doch gibt es im­mer noch un­ge­klär­te Fra­gen. Wann ent­stan­den die früh­es­ten Tex­te, wel­che his­to­ri­sche Wir­k­lich­keit spie­gelt sich in den Über­lie­fe­run­gen? Die­sen Fra­gen geht Kon­rad Sch­mid, Pro­fes­sor für alt­te­s­ta­ment­li­che Wis­sen­schaft und früh­jü­di­sche Re­li­gi­ons­ge­schich­te an der Uni­ver­si­tät Zürich, nach. Auf neu­es­tem For­schungs­stand re­kon­stru­iert er im Kon­text der al­to­ri­en­ta­li­schen und an­ti­ken Ge­schich­te, wann und warum Lie­der und Er­zäh­lun­gen, Weis­heits­leh­ren, pro­phe­ti­sche Ver­kün­di­gun­gen, Evan­ge­li­en und Apo­s­tel­brie­fe ent­stan­den sind. Zu­sätz­lich lie­fert er Er­läu­te­run­gen, wie die­se Tex­te zu Büchern und die­se von Ju­den und Chris­ten zu ei­ner Ein­heit zu­sam­men­ge­führt wur­den.
C.H. Beck, kart., 128 S., € (D/A) 9,95.


Be­sin­nungs­we­ge in Fran­ken
Kur­ze Aus­zei­ten für Leib und See­le
Vie­le Men­schen su­chen Aus­zei­ten für Leib und See­le, in­dem sie sich auf den Weg ma­chen. Al­ter­na­tiv zu den be­kann­ten in­ter­na­tio­na­len Pil­ger­rou­ten bie­ten sich im ei­ge­nen Land The­men- und Pil­ger­we­ge als Al­ter­na­ti­ve an. Chris­tel Sa­ka­low stellt, in­spi­riert von ei­nem zu­fäl­lig ent­deck­ten Fran­zis­kus­weg in der Rhön, We­ge in Un­ter-, Mit­tel- und Ober­fran­ken vor, die mit krea­ti­ven Sta­tio­nen durch Im­pul­se, Ge­be­te und Kunst­wer­ke Ta­ges-Aus­zei­ten bie­ten. Wie et­wa der Wein­bergs-Me­di­ta­ti­ons­weg in Ul­sen­heim, der im Herbst be­son­ders at­trak­tiv ist. Oder der 8,5 km lan­ge Au­gus­ti­nus­weg, der in Mes­sel­hau­sen be­ginnt und den Wan­de­rern ei­nen in­ter­es­san­ten Glau­bens­zeu­gen näh­er­bringt. Cir­ca drei­ein­halb Stun­den geht man den Be­sin­nungs­weg Son­nen­ge­sang von Au­rach, der das ei­ge­ne Ver­hält­nis zur Sc­höp­fung the­ma­ti­siert. Tipps zu An­fahrt, Ein­kehr­mög­lich­kei­ten und Se­hens­wür­dig­kei­ten hel­fen bei der Pla­nung von 21 Ta­ges­zie­len.
Ech­ter, geb., 151 S., Fo­tos, € (D/A) 14,00/14,40.


Text: Eli­sa­beth Drost; Fo­to: KNA

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Missionshaus Knechtsteden
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