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EIGENTEIL
Institut St. Dominikus
Dominikanerinnen OP
Redakteurin unserer kontinente-Ordensbeilage:
Schwester M. Beatrix Koob OP
Vincentiusstraße 4
67346 Speyer
Deutschland
Tel 06232/912-0
Fax 06232/912-255
E-Mail kontinente@institut-st-dominikus.de
Internet: www.institut-st-dominikus.de
Dominikanerinnen (OP)
Vincentiusstraße 4
D-67346 Speyer/Rhein
Die Vertriebsstelle betreut
Sr. Johanna Gillich OP
Vincentiusstraße 4
67346 Speyer
Deutschland
Tel 06232/912-209
Fax 06232/912-255
E-Mail kontinente@institut-st-dominikus.de
Internet: www.institut-st-dominikus.de
Informationen zum Orden:
Das Institut St. Dominikus (Dominikanerinnen) mit dem Mutterhaus in Speyer am Rhein ist eine apostolisch tätige Kongregation
bischöflichen Rechtes. Seit 1957 wirken auch Schwestern in Ghana, Westafrika, und zwar in der Erzdiözese Accra und in der Diözese Koforidua.
Mit der Gründung unseres „Instituts der Armen Schulschwestern“ — so unser ehemaliger Name — reagierte das Bistum
Speyer im 19. Jahrhundert auf die gesellschaftlichen Umbrüche und sozialen Nöte im Zusammenhang mit der industriellen Revolution. Unser Institut,
das Bischof Nikolaus von Weis am Pfingstdienstag 1852 nach vielen Schwierigkeiten ins Leben rief, sah seine Aufgabe in der weiblichen Erziehungs-
und Bildungsarbeit, die damals besonders im ländlichen Bereich im Argen lag.
Schon bald wirkten unsere Schwestern neben dem Volksschulunterricht auch in den Pfarreien, in Handarbeitsschulen und Kindergärten.
Seit 1909 übernahmen die Schwestern zusätzlich die ambulante Krankenpflege in den Pfarreien. Dazu entstanden ordenseigene Schulen,
Fachschulen und Krankenhäuser, schließlich gründeten wir, auf Anfragen der dortigen Bischöfe Niederlassungen in Montana/USA (1925) und in
Ghana/Westafrika (1957).
Um unsere Einrichtungen in die Zukunft zu führen, haben wir 2003 die St. Dominikus Stiftung gegründet und die Einrichtungen in zwei
gemeinnützige GmbHs gegeben, in die St. Dominikus Schulen GmbH und die St. Dominikus Krankenhaus und Jugendhilfe GmbH.
Obwohl unsere Gemeinschaft kleiner geworden ist, beschränken wir uns nicht nur auf die überkommenen Aufgaben. Wir versuchen, in einer
veränderten Gesellschaft und Zeit auch auf neue Nöte und Herausforderungen zu reagieren. So engagieren sich Schwestern in der Hospizhilfe zur
Begleitung Sterbender und in der Krankenhausseelsorge, eine Mitschwester ist als Kommunikationstrainerin in der Erwachsenenbildung tätig. Die
Gemeinschaft Osma in Speyer lädt ein zu Kontemplation, „Bibel getanzt“ und Tagen der Stille oder zur Mitfeier der Kar- und Ostertage.
Angegliedert ist uns die „Dominikusgruppe“, eine ökumenische Laiengemeinschaft, die 1986 entstanden ist. Familien mit und ohne
Kinder, Jugendliche, Singles und Schwestern suchen Orientierung in der Spiritualität des heiligen Dominikus und leben miteinander den Glauben.